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Logbuch der SY Shalimardue



November 2017
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Ausfluege auf den Elysischen Gefilden!

In den Sagen heissen die Canarischen Inseln die Elysischen Gefilde oder die Gaerten der Hesperiden, wo der Baum mit den goldenen Aepfeln wuchs, die die ewige Jugend schenkten. Die Eilande am Rande der Welt regten die Phantasie der alten wie der neuen Seefahrervoelker an. Der Name der Inseln kommt, nach Plinius, dem roemischen Schriftsteller von lat. canis “ Hund und soll 40 v. Chr. von grossen Hunden bewacht worden sein. Plinius hielt die Inseln uebrigens fuer die Reste des legendaeren Atlantis. Soweit zur Geschichte.

Wir haben uns nach vielen Arbeitstagen zwei Tage “frei“ genommen und sind auf der Insel Teneriffa auf den Spuren der Guanchen (den Ureinwohnern) gewandelt, die uns zu den Pyramiden von Guimar, die Thor Heyerdahl wiederentdeckt hat, fuehrte. Ebenso eine alte Faehrte zog uns nach Icod de los Vinos, zum aeltesten Drachenbaum, den schon der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt bewunderte.

1Guimar.jpg

2Kontiki.jpg

Ein weiteres Abenteuer war die Fahrt nach Masca im Sueden von Teneriffa, dessen Strasse zwar neu gebaut, aber unglaublich steil, eng und kurvenreich ist – ein Gustostueckerl fuer Fahrer und die mutige Beifahrerin. Aber der Hoehepunkt war die Fahrt auf den Teide (3718m), den hoechsten Berg Spaniens und der Insel.
Zum Schluss sind wir noch hinter la Laguna in das Anagamassiv gefahren, mit traumhaften Ausblicken, durch die Laurisilva, den Canarischen “Urw?ern“, die sich nur noch hier erhalten haben.
Wir sind bis nach Taganana die kurvige und steile Strasse gefahren, auf der Suche nach einem Fischlokal, das fangfrischen Fisch mit salzverkrusteten Kartoffeln, dazu die scharfe Mojo “ Sauce anbietet und sind fuendig geworden. Aber nun der Reihe nach:

4Masca.jpg

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6Weg_nach_landsend.jpg

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