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Logbuch der SY Shalimardue



Oktober 2017
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Busfahrt in die Hauptstadt St. Johns

Beim Sundowner in der Galley Bar wird nicht nur der Kontakt zu den Einheimischen gepflegt, sondern es werden auch mit befreundeten Seglern aktuelle Neuigkeiten ausgetauscht.

Kontakt mit Einheimischen.jpg

Herrenkraenzchen.jpg

Die Gespraeche der Frauen beinhalten naturgemaess andere Themen als die der Maenner. Allerdings, was Ingi und Bert von der SY Boree zu erzaehlen haben, wuerde Buecher fuellen. In den letzten 15 Jahren waren sie mit einem Wohnmobil und einem riesigen Motorboot in Australien unterwegs, danach wieder Jahre mit einem Wohnmobil in den USA. Dort haben sie ihr jetziges Segelboot gekauft, auf dem sie nun schon wieder ueber 2 Jahre leben. Kontaktfreudigkeit und Abenteuerlust, Naturverbundenheit und Freiheitsdrang “ das leben die beiden und geben ihre Geschichten aeusserst interessant wieder.

Damenkraenzchen.jpg

Wir beschliessen, eine gemeinsame Busfahrt nach St. Johns zu machen. Mit einem Oeffibus geht es recht rasant und mit lauter Musik in die Hauptstadt von Antigua. Ganz in der Naehe des heutigen Obst- und Gemuesemarktes “ den wir fast leer kaufen – war frueher irgendwo der alte Sklavenmarkt, den wir allerdings nicht finden konnten. Ein Geschaeft reiht sich ans andere – weil hier viele grosse Kreuzfahrtschiffe anlegen und Tausende von Touristen dringend Souvenirs aus der Karibik brauchen.

Fahrt mit dem Sammelbus.jpg

Obstmarkt in St. Johns.jpg

Hauptstadt St. Johns.jpg

St. Johns.jpg

Der Politiker auf dem “Sockerl“ hat anscheinend massive Probleme mit seinem Herzschrittmacher und aus irgendeinem Grund hat man ihn bis zur Brust eingegraben – hihi!

staatstragende Persoenlichkeit.jpg

Fuer uns geht es jedoch nach einem kleinen Imbiss und einem koestlichen Eis wieder mit dem Bus weiter nach Jolly Harbour. Hier wurde eine Marina mit Bootsliegeplaetzen und Appartmenthaeuser in den Mangrovenwald gebaut. Leider gibt es hier die von Michi gefuerchteten Sandfliegen “ No-see-Ums genannt – und angeblich jede Menge Muecken “ welche einen Aufenthalt fuer uns nicht wuenschenswert machen.

Jolly Harbour.jpg

Abends gibt es Lifemusik in unserem Lieblingslokal “ Beginn ist allerdings erst um 22 Uhr, daher muss die Musik ohne uns spielen. Auch unsere Freunde sind zu muede und es gibt um diese Zeit schon allgemeinen “Matratzenhorchdienst“ auf unseren Schiffen.