Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
M D M D F S S
« Nov    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Archiv

Google



    Privat

Dominica “ Ausflug zu acht

Bereits gestern wurde ausgemacht, dass wir Zwei am morgigen Ausflug der Crew von Salinadue und Samantha nova teilnehmen, der quer durch die Insel Dominica gehen soll. Eingefaedelt hat diese Tour Jogi (Skipper Samantha nova) bei einem Einheimischen namens “Ravioli“.

img1Bluete.jpg

img2_die gruene Insel Dominica.jpg

Puenktlich werden wir von einem Taxiboot abgeholt. Der Taxler mit dem Namen “Spaghetti“ bringt uns zu dem Taxisammelplatz am Hauptsteg von Portsmouth.. Unser Fahrer “Amon“ ist eine echte Bereicherung fuer unseren Trip quer ueber die Insel. Er hat uns seine “gruene“ Insel sehr nahe gebracht. Im besten Englisch erklaert er uns Fruechte und Pflanzen hautnah, d.h. er pflueckt z. B. Gewuerze, laesst uns riechen und dann raten, was das wohl ist. In unserem Bus riecht es zeitweise nach Lebkuchen (durch die Zimtrinde) und nach vielen anderen Gewuerzen.

img3_Kakaofrucht.jpg

img4_Batibou Bay.jpg

Eine relativ gute eineinhalbspurige Strasse fuehrt uns von der West- auf die Ostseite der Insel. Tropische Urwaelder, wild und unberuehrt, die ueppige Vegetation und doch noch sichtbare Urspruenglichkeit, uebermannsgrosse Farne, maechtige Mahagoniebaeume, Traumbuchten, rote Felsen und und und.

img5_Bananenplantage.jpg

img6_red Rocks in Calibishe.jpg

img7_red Rocks in Calibishe2.jpg

img8_red Rocks in Calibishe.jpg

img9_Miraclevalley.jpg

img10_carib Territory.jpg

Die letzten Nachfahren der in der Karibik fast ausgerotteten Ureinwohner der CARIB-INDIANER (ehemals begeisterte Menschenfresser) leben heute in einem Reservat und ueberleben in erster Linie vom Verkauf der selbst erzeugten Souveniers. Koerbe und geflochtene Waren, sowie Holzarbeiten werden an der Strasse angeboten. Die Frauen sind offensichtlich sehr geschickte Korbflechterinnen. Wir verkosten einen Juca-Kokosraspel-Fladen an einem Strassenstand, der uns zwar saettigt, aber unseren Durst nicht im Geringsten stillt.

img11_Wohnhaus der Caribeanpeople.jpg

img12_Juca u Kokosraspeln.jpg

img13_carib Territory.jpg

Endlich “erlaubt“ uns der Driver einen Halt, nachdem schon vielfach und seit langem die Worte Kubuli, Kubuli, Kubuli im Chor gerufen wurden (so heisst das einheimische Bier). Das Essen bei einem Englaender ist hervorragend und mehr als ausreichend. Und Kubuli gibt es da auch wirklich genuegend.

Danach gehen wir ca. 1 km zu Fuss in den dichten Regenwald hinein und nehmen ein erfrischendes Bad im kuehlen Wasser des Emerald Pools mit seinem schoenen Wasserfall und die Damen der Runde machen ein Vollkoerperpeeling mit dem Lehmgemisch.

img14_Regenwald.jpg

img15_Emerald Pool.jpg

img16_Regenwald.jpg

Unser Ausflug dauert zwar drei Stunden laenger als vereinbart, aber ohne anschliessenden Rumpunch bei “big Papa’s“ koennen wir nicht auf unsere Schiff zurueck.

img17_Oesterreich-Venezuela-Oesterreich.jpg