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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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English Harbour – Fort Berkeley

Wir haben uns natuerlich schon gut eingelesen und vorbereitet auf die historischen Highlights dieser Insel. Der Hafen und Nelson’s Dockyard wurden zwischen 1725 und 1746 gebaut und 1950 restauriert. Der ganze Komplex mit den vielen alten Gebaeuden, die alle mit der Seefahrt zusammen haengen, praesentiert eine historische Architektur. Ausserdem gibt es auch eine Anzahl von Restaurants und Kneipen und die englische Vergangenheit ist nach wie vor gegenwaertig.

alte Saeulen vom Dockyard.jpg

englische Vergangenheit.jpg

Wie ueblich, frueh am Morgen, sind wir schon auf dem Weg zum Berkeley Fort unterwegs, welches sich am Eingang in den English Harbour mit seinen drei Buchten befindet. Wir ankern in der Freeman Bay, gleich in der Front von Nelson’s Dockyard und mit uns viele andere Segler.

English Harbour u Fort Berkeley.jpg

Fort Berkeley.jpg

zwei Kanonen.jpg

immer auf Motivsuche.jpg

Selbstverstaendlich verbringen wir laengere Zeit im Museum und dort erfahre ich unter anderem, warum der Fussboden bei Kriegsschiffen rot angestrichen war: damit waehrend eines Gefechts das Blut nicht so sichtbar war. Lord Nelson ist allgegenwaertig sowie auch sein beruehmter Befehl direkt vor der Seeschlacht von Trafalgar an alle seine Schiffe: ENGLAND EXPECTS THAT EVERY MAN WILL DO HIS DUTY und das mit dem Flaggenalphabet!

beruehmte Aussage.jpg

Nelson Museum.jpg

Nelson Museum_.jpg

Mit diesem kleinen Ruderboot startete am 20.01.2005 der Englaender James (Tiny) Little seine Atlantikueberquerung von Gomera auf den Kanarischen Inseln. Alleine und ohne Unterstuetzung kam er nach 100 Tagen auf See hier in Antigua an. Jetzt liegt sein Boot in der Naehe des Museums.

mit dem Ruderboot ueber den Atlantik.jpg