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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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es werde Licht

Uns ist hier in Almerimar im wahrsten Sinne des Wortes das Licht aufgegangen. Ein Weltumseglerpärchen, das nach ihrer Reise momentan hier Halt gemacht hat, ist für uns zum Lichtbringer geworden. Viktoria und Lothar Jürgens von der SY Victoria haben uns schon bei der Ankunft einen Prospekt überreicht, in welchem Lothar seine LED – Lampen anbietet. Nachdem wir uns schon durch die diversen Zubehörläden bezüglich der LED Positionslichter umsonst durchgefragt hatten, nutzten wir die Gelegenheit natürlich sofort.. Abgesehen davon waren wir begeisterte Zuhörer bei den sympathischen Gastgebern auf ihrem Schiff, und neugierig, was ihre Weltumsegelung betraf.
Lothar ist ein sehr, sehr kritischer Weltenbummler, was die Haltbarkeit und Verlässlichkeit der elektronischen Geräte betrifft, die auf manchen Schiffen, oft an entscheidender Stelle eingebaut werden. Dies hat ihm auch schon einigen Ã?“rger mit div. Firmen eingebracht. Er hat das Patent für die Idee von LED -Lampen als Positionsbeleuchtung auf Schiffen, groÃ?e Firmen stellen sie inzwischen aber selbst in Massen her. Wir haben uns entschlossen, unser Schiff zumindest, was die Hauptbeleuchtung betrifft, auf LED umzustellen. Gestern wurden die groÃ?teils eigens dafür angefertigten Lampen montiert und eingeschaltet. Es war in unserem Schiff so hell wie noch nie!! Der Verbrauch ist allerdings von EINER der vorherigen Lampen. Wir sind begeistert. Wer Interesse an diesen, wie Lothar versichert, hochwertigsten und sehr langlebigen LED-Lampen hat, kann sich mit ihm über www.led-victorialight.com bzw. syvictoria@gmx.net in Verbindung setzen. Auch ein Versand dürfte kein Problem sein. Nach dem Austausch von Musik-CDs und DVD-Filmen geben uns die Zwei auch noch Ihren Kartensatz von der ganzen Welt, den sie nicht mehr brauchen können. So gehen die Karten auf die nächste Runde und die Crew von der SY Victoria (und deren Licht!) wird dadurch immer bei uns an Bord sein.
DrauÃ?en bläst es nun schon seit vier Tagen, nie unter 6Bft, in den Böen bis 8 und 9 – wir haben uns eine zweite Mooring geschnappt und das Schiff vorne mit Fendern zugepflastert. Der warme, schwüle Wind bringt auch einen feinen roten Sand mit, der die Schiffe langsam, aber sicher umfärbt. Einige Unverdrossene spritzen ihr Schiff öfters ab, aber so weit wir das beurteilen können, hilft das auch nicht wirklich. Unsere „to-do“ Liste haben wir auch schon schön gekürzt – wir warten noch auf den Ersatzteil des Wassermachers – dann soll es weitergehen. Aber erst wenn dieser rote Wind aufhört…..

LED_Lampe.jpg