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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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Grenada “ Fishfryfriday

Fishfryfriday bedeutet Fischessen am Freitagabend in Gouyave – DER Fischereihauptstadt Grenadas. Dorthin sind wir mit “unserem“ Driver Caddy und sechs weiteren, hungrigen Seglern unterwegs.

In vielen Ortschaften, welche wir passieren, findet das Leben am Abend auf der Strasse statt. Ein vibrierender Lautsprecher “ ein Griller “ kuehle Getraenke – eine grosse Anzahl Freunde “ so gestalten sich die freitaeglichen Treffen der jugendlichen Einheimischen. Aus den Sammelbussen droehnt genauso laute Musik und die Dauerhupe laesst “normale“ Strassenbenutzer gleich auf die linke Seite ausweichen. Nach “nur“ 1 ½ Stunden Fahrzeit sind wir beim “Fest“ angekommen.

img1_Gouyave - the Fishcapital of Grenada.jpg

Zwei Strassen voller Buden, wo frisch gegrillter, frittierter oder als Curry zubereiteter Fisch verkauft wird. Die Scampispiesse sind zwar teuer, schmecken aber koestlich, dafuer sind die anderen Fischgerichte sehr guenstig und wir kosten uns mehr oder weniger durch das gesamte Angebot hindurch.

img2_Garnelenspiesschen.jpg

img3_es gibt sogar Rotwein.jpg

Die Trommler sind einheitlich in den Nationalfarben Grenadas gekleidet und spielen in erster Linie Musik von Bob Marley. Von ganz alt bis ganz jung bewegt sich jeder hier im Takt mit. Wir “Weissen“ sind in verschwindend kleiner Minderheit anzutreffen.

img4_es sind nicht viele Weisse anzutreffen.jpg

img5_Goyave - Fish fry friday.jpg

img6_die Conch als Musikinstrument.jpg

img7_die Farben Grenadas.jpg

img8_Musikband in den Grenadafarben.jpg

img9_stir it up von Bob Marley.jpg

Leider vergeht die Zeit bis zu unserer Rueckfahrt viel zu schnell und wir koennen nur mehr wenige Augenblicke bei der mindestens 20 koepfigen Steelband verbringen, die am Weg zum Bus ihren Standort hat. Die Heimfahrt vergeht wie im Fluge, da ja noch einiges “besprochen“ werden “muss“!!

img10_und noch eine Steelband.jpg

img11_Steelband mit mindestens 20 Mitglieder.jpg

Mit dem Dingi geht es zurueck aufs Schiff, aber erst nach einem weiteren Absacker in der Tikibar, wo unsere deutschen Freunde von der Afrika und Blue Lagoon schon seit der Happy hour abgeratscht haben.