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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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Jost van Dyke und die Nachbarinseln

Die nur 3,5 km lange Insel ist benannt nach dem niederlaendischen Piratenkapitaen, der hier einmal sein Unwesen trieb. Die Anzahl der Bewohner von Jost van Dyke hat sich gegenueber dem Piratenzeitalter kaum veraendert. Hier gibt es noch nicht in allen Haushalten Strom und sie zaehlt neben den Grenadinen zu den wenigen Inseln, bei denen noch so richtig karibisches Gefuehl aufkommen kann.

Ruheplatz.jpg

Von Tortola aus segeln wir zuerst zum Tauchspot “Sandy Spit“ im Nordosten der Insel. Wir tauchen in tuerkisem Wasser, brechen aber bald wieder auf. An Sandy Cay segeln wir vorbei, hier ankern bereits viele Tageslieger vor der Privatinsel von Lawrence Rockefeller.

Sandy Spit.jpg

Unser Ziel fuer heute ist die White Bay. Diese weitraeumige Bucht im westlichen Teil von Jost van Dyke macht ihrem Namen alle Ehre: weisser Sand und Palmen bis ans tuerkisfarbene Wasser. Wir ankern in der durch drei Korallenriffe geschuetzten Bucht mit vielen, vielen anderen Seglern und vielen kleinen Motorbooten, die hier auch ihren “Traumtag“ verbringen wollen. Ruhe und Erholung kommen vielleicht erst am Abend auf.

tuerkiser Ankergrund.jpg

Palmen u weisser Strand.jpg

White Bay.jpg

Unter ein paar Palmen versteckt liegt die Soggy Dollar Bar. Hier wurde der Painkiller – das “Erfrischungsgetraenk“ der Karibik – erfunden (bestehend aus viel dunklem Rum, verschiedenen Fruchtsaeften und Kokosmilch, sowie viel Eiswuerfeln. Auch heute noch schwimmen viele Leute an Land und zahlen ihre Getraenke mit nassen Dollarscheinen (soggy Dollar), die dann in der Bar zum Trocknen aufgehaengt werden.

Soggy Dollar Bar.jpg

Painkiller - einen fuer mich.jpg

Geld zum Trocknen.jpg