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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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Marina Santa Cruz

Die letzten beiden Tage habe ich saemtliche, bereits vorhandene Lebensmittel in acht gro? Plastikbehaelter sortiert und immer wieder hin- und hergeschlichtet, bis das System der Lagerung gepasst hat. Eigentlich wollte ich ja den Grosseinkauf (vier bis acht Einkaufswagerln) in den naechsten Tagen starten. Aber da unser dzt. Vorrat sicher fuer mindestens 6 Wochen reicht, werde ich wohl nur am letzten Tag noch Frischobst und “gemuese und “fleisch mit meinem tollen, superklassen Einkaufstrolly heimschleppen, dann sollte wirklich alles am Schiff vorhanden sein. Ich komme mir vor wie nach einer vierstuendigen Fitnessstunde, so geschafft bin ich heute.

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Michi hat gestern mit der Crew von der SY Santina eine Einkaufstour f?as (noch immer keine F?tation gefunden), Fischerzeug (f?antina, die bisher noch nie was gefangen haben) und sonstiges, fehlendes Zeug gemacht. Man glaubt ja nicht, was einem alles einfaellt, was noch abgehen koennte. Die monatliche Kreditkartenabrechnung faellt deswegen immer recht hoch aus. Aber dafuer werden wir ja die naechsten drei “ vier Wochen keine Ausgaben haben. Hihi.
Das Militaermuseum kann kostenlos besucht werden und das ist es auch wert. Neben Kanonen gibt es viele Orden und deren eitle Traeger zu sehen. Interessanterweise sind die Militaristen die einzige Berufsgruppe, die sich fuer ihre Taetigkeiten immer einen Orden umhaengen. Anderen Berufen, z.B. einem Baecker, der ein besonders grosses Brot gebacken hat, wird dies verwehrt. Und weiter verwunderlich, diese hoch dekorierten Generaele haben interessanterweise die ganzen Schlachten ueberlebt. Diese Gedanken haben sich Michi waehrend seines Museumsbesuches eingeschlichen.
Die Geschaefte, die Karl und Gerhard und Michi gestern stundenlang mit dem Auto abgeklappert haben, hat Michi heute zu Fu?aufgesucht, da er seine optische Brille in einem der Laeden vergessen hatte. Und “ natuerlich im letzten “ war die Brille.

Heute haben wir die Santina verabschiedet. In Menorca, Gibraltar und hier haben wir uns immer wieder einige Tage getroffen. Norbert ist heute mit seinen zwei Freunden Karl und Gerhard zur Atlantikueberquerung aufgebrochen.. Uschi, seine Frau kommt am 20.12. nach Martinique nach und dann bleiben sie so drei Monate in der Karibik, wo wir hoffen, die beiden irgendwo “ irgendwann wieder zu sehen.

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