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Logbuch der SY Shalimardue



Dezember 2017
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Martinique “ Weiterfahrt verschoben

Gestern frueh wollten wir urspruenglich nach dem Fruehstueck nach St. Lucia aufbrechen. Michi hat nochmals das Unterwasserschiff kontrolliert und dabei festgestellt, dass die Schraube vom Backbordmotor ganz locker ist. Da nicht feststellbar war, ob es nur die Schraube, das Gestaenge oder ?????????? war, hat er den uns schon bekannten Mechaniker aufgesucht. Dieser hat versprochen, heute mit Tauchgeraet die Schraube zu kontrollieren, eventuell gegen die (auf unserem Schiff vorhandene) Ersatzschraube auszutauschen oder wenn noetig, einen Tag spaeter das Schiff an Land zu bringen und dort den Ausbau vorzunehmen.
Heute “ mit Schweizer Praezisionspuenktlichkeit (der Mechaniker ist Schweizer und vor sechs Jahren hier in der Karibik “haengen“ geblieben) “ der erste Tauchgang um 11 Uhr, aber nur um zu bemerken, dass die Ersatzschraube ohne zusaetzlichem Abstandsring nicht passt und den haben wir natuerlich nicht am Schiff. Nach einem Landbesuch bei diversen Mechanikern und Nirostaschweissern haben wir uns ein passendes Stueck machen lassen. Das soll zumindest die naechsten drei Wochen die Schraube an ihrem Platz halten.. Nachdem aber die Zeit fuer die Abfahrt nach St. Lucia zu knapp geworden ist, wir wollen ja nicht bei Nacht ankommen, verschieben wir sie auf morgen.

Die Faschingsaktivitaeten sind Gott sei dank zu Ende und alle Geschaefte wieder geoeffnet. Auch der Zoll zum Ausklarieren hat seine Pforten wieder normal geoeffnet.

Kinder haben keine Anpassungs- und auch keine Verstaendigungsschwierigkeiten.

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In der Zwischenzeit haben wir noch einen Tauchgang absolviert und viele der nachfolgenden Fische (fotografiert von Christophe, unserem Tauchlehrer) in natura gesehen. Einmal bin ich inmitten von einem Schwarm Bannerfische geschwommen und dann habe ich die Hand ausgestreckt und haette sie einfach beruehren koennen, aber Michi hat mir das Versprechen abgenommen, dass ich nix und niemals was angreife, da es viele verschiedene Arten von giftigen und gefaehrlichen Meeresbewohnern gibt.

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