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Logbuch der SY Shalimardue



Oktober 2017
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Mola di Bari

Im Hafen von Mola di Bari ist zwar eine Marina, wir gehen aber aufs „Fischerpackl“. Die Fischer nehmen uns die Leinen ab und erklären, dass sie um 03.00 Uhr früh auslaufen wollen. Kein Problem für uns. Nachdem wir 13 Stunden lang nur den „Wellenboogie“ getanzt haben, freuen wir uns auf einen Auslauf in diesem netten Städtchen. Direkt am Hafen befindet sich die Fischhalle und jeder preist lautstark seine Ware an. Wir lassen uns auch verleiten und bestellen 1 kg Octopus zum Preis von 3 â?¬, den ich morgen zu einem Risotto verarbeiten möchte. Ich denke mir noch, das ist aber viel, was er auf die Waage legt und sehe, dass er bereits 3 kg drauf hat. Kostet nur 5 â?¬ und natürlich ganz frisch. Was solls, gibt es halt auch noch einen Tintenfischsalat. Nicht nur am Fischmarkt geht es lebhaft zu, im ganzen Ort herrscht reges Treiben. Uns gefällt es hier sehr gut. Mit österreichischer Pünktlichkeit sitzen wir bereits um 02.45 Uhr früh im Cockpit und warten auf die Fischer. Um 03.30 Uhr war er kurz da, hörte den Wetterbericht auf seinem Funkgerät und verschwand mit den Worten: wir laufen heute nicht aus, „molto mosso“. (Zu hohe Welle). Wir unterbrechen unsere Reise und legen einen Tintenfischmampfruhetag ein.

Tintenfischruhetag.jpg