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Logbuch der SY Shalimardue



Oktober 2017
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    Privat

Union Island “ Clifton City

Es reiht sich eine schoene Insel an die andere. Und jede ist einzigartig und von hellblauem Wasser und Riffen umgeben. In nur einer knappen Stunde segeln wir nach Union Island. Ueber die gefaehrlichen Riffe hat sich Michi schon genau informiert und unser Anker faellt auf drei Meter Tiefe, wieder in tuerkisblaues, glasklares Wasser.

img1_Blick von Happy Island zu unserem Boot.jpg

img2_Einfahrt vorbei an Happy Island.jpg

Wir haben auch schon viel gelesen ueber “Happy Island“. Dieses kleine Lokal mitten am Riff wurde auf Mauern mit Conchmuscheln gebaut. Und gluecklicherweise hat es auch geoeffnet. Der Wirt schenkt einen ordentlichen Rumpunch ein und gibt als kroenenden Abschluss noch ein wenig frisch geriebene Muskatnuss darueber.

img3_Happy Island.jpg

Am mittleren Bild der untersten Reihe habe ich eine Haloerscheinung fotografiert. Dieser Kreis um die Sonne herum bildet sich normalerweise nur bei starker Luftfeuchtigkeit. Es wird ja nicht regnen wollen?

Clifton City selbst hat ein reges Geschaefts- und Bar- und Restaurantleben. Bei den vielen Obststaenden gibt es ueberall das gleiche zu kaufen und trotzdem kommen anscheinend alle zurecht.

img4_rege Geschaeftstuechtigkeit.jpg

Ganz liebe Gruesse muessen wir von Waltraud und Viktor (Salina due) an Jutta ueberbringen. Sie ist ein Tausendsassa und betreibt neben ihrem Atelier auch noch eine kleine Bar und ist dazu noch Transocean Stuetzpunktleiterin. Diesen “Auftrag“ erfuellen wir natuerlich gerne, fuehrt er uns doch in eine Welt der Malerei und der schier unglaublichen Schaffenskraft dieser netten Frau.

img5_Blue Pelican Bar bei Jutta.jpg

img6_Blue Pelican Bar.jpg

Ueber eine schmale Treppe (deren Stufen alle nummeriert sind???) kommt man in eine Bar oben am Hang. Der “Aufstieg“ zahlt sich aus, man hat von der “Blue Pelican Bar“ einen wunderschoenen Ausblick auf die Bucht, wo unser Boot “ ganz nahe hinter dem Riff “ ankert. Und danach brauchen wir eine kleine Erholungspause. Nur Vogelgezwitscher und das Rauschen des Windes in den Baeumen und gute leise Musik ist zu hoeren.

img7_Ausblick vom Blue Pelican1.jpg

Jutta setzt sich auch gleich mit der Wirtin vom “Bouganvilla“ Restaurants in Verbindung, die anscheinend eine Freundin von ihr ist. Dort werden wir schon erwartet und bekommen einen Garnelenberg serviert – mit selbstgemachter Knoblauchmayonaisse – die es in sich hat! Danach weiss ich nix mehr “ ausser, dass wir uns noch mit Andreas und Trixi von der SY Afrika auf einen Sundowner im “Happy Island“ getroffen haben “ aber das ist wieder eine andere Geschichte.