Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Archiv

Privat

Abendspaziergang – und die Tage vergehen viel zu rasch

Den wolkenverhangenen Vormittag verbringen wir in unserem Wohnmobil. Erst gegen Mittag zeigt sich die Sonne ein klein wenig. Da sind wir dann auch schon wieder unterwegs zum Tuareg-Gewuerzdealer. Wir brauchen Nachschub bei unseren diversen Aroma“Wuerz-und Nahrungsergaenzungsstoffen.

1.jpg

Es ist nicht zu glauben, aber die Tage verfliegen nur so. Kaum aufgestanden, ist es schon wieder fast am Abend “ wir erleben so viel und kommen “ nachdem wir laenger als 1 Tag an einem Platz bleiben, auch mit anderen Campern ins Gespraech.

2.jpg

Diese zwei Schweizer Praezessionsuhren haben wir von den kleinen Schweizer Nachbarskindern erhalten, die mit Ihren Eltern schon 7 Monate auf der Tour durch Europa, Asien und Afrika sind. Wir campen in einem ummauerten Platz, es gibt aber auch einige, die ausserhalb verstreut in einem ebenfalls schoenen Gelaende stehen. Leider gibt es dort keine richtige Entsorgungsmoeglichkeit, was der Natur auf Dauer sicher nicht gut tut.

3.jpg

Egal, in welche Richtung wir unterwegs sind, es gibt ueberall herrliche Wanderwege, die sonst wohl nur die Ziegen und Schafe benutzen. Wir schauen, dass wir nicht ganz so nahe an diese stacheligen Kakteen kommen wie die hungrigen Ziegen.

4.jpg

5.jpg

Wieder reizen mich die Felsen und ich muss bzw. will rauf klettern. Die Aussicht ist unvergleichlich “ nur Michi meint, wieso musst du raufklettern, um runter zu schauen, wie schoen es unten ist, da kannst du gleich herunten bleiben.

6.jpg

7.jpg

Ich beobachte diesen jungen Einheimischen, wie er, einer Gemse gleich, ganz locker den fast runden Felsen erklimmt. Mit seiner Hilfe (mein elendiger Schwerpunkt ist leider sehr deutlich sichtbar) komme ich relativ unbeschadet bis zur Mitte. Nur danach gibt es kein Weiterkommen, ausser ich waere Aloisia Trenker. Weder rauf noch runter. Irgendwie schaffen wir es dann zu dritt – mit Hilfe der halben maennlichen “Jugend“ von Tafraoute – dass ich auf diesem Felsen nicht uebernachten muss.

8.jpg

Mit zittrigen Knien geht es dann noch eine schoene Strecke zurueck zu unserem Womo, wo noch einige schoene Fotos entstehen.

9.jpg

10.jpg