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Logbuch der SY Shalimardue

Januar 2021
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Abwettern in San Vito lo Capo und Ausflug zu fünft nach Trapani

Die Wettervorhersage mit Meldungen für unsere Gegend über Regen, teilweise Hagelschauer und Winde in Sturmstärke behält leider recht.

Mit dem Pizzaflitzer von Michl kommt frische Pizza und das himmlische Olivenbrot (für mich) auf unseren Campingplatz.

Am frühen Morgen wird es taghell in unserem Wohnwagen. Ein Blitz – der zuerst hell, dann aber alles finster macht. Sämtliche Stromleitungen sowie auch Handy und Internet sind danach ausgefallen.

Was uns auf die Idee bringt, am Dienstagmarkt in San Vito lo Capo zu unserem Weinlieferanten zu fahren, um genügend Vorrat zu haben, wenn Gerlinde und Raimund – am Abend nach ihrer ruppigen Überfahrt mit der Fähre von Genua nach Palermo – bei uns am Campingplatz ankommen.

Der Abend endet erst sehr, sehr spät. Trotzdem sind wir fünf heute schon wieder voll fit und für einen Ausflug bereit. Michl ist unser freiwilliger „Taxler“ für die Fahrt nach Trapani.

Der Wind hat in der Nacht schon nachgelassen und es regnet auch nur mehr vereinzelt. Diese nasse Promenade ist allerdings auf die großen Wellen zurück zu führen und nicht auf den Regen.


Während wir in Trapani im Ristorante „Le Mura“ auf unser Essen warten, verdunkelt sich der Himmel und kurz darauf erstrahlt ein Regenbogen, den ich jedoch nicht in seiner vollen Pracht fotografieren kann, weil gerade für mich die trapanesische Spezialität „le bavette al profumo di mare – frappe‘ di gamberi e ricci di mare“ serviert wird.

Zu fünft haben wir uns durch die Spezialitäten des Hauses durch gekostet und alle waren wir mehr als zufrieden. Übrigens, Michi meint, ich soll nicht so viel Essen und Lokale auf unserer Homepage posten. Falls jemand anderer bzw. meiner Meinung ist, kann er dies ja im Gästebuch kundtun. Würde mich sehr freuen…

Zwischendurch scheint wieder blauer Himmel und die Möwen scheinen in der Luft zu „stehen“. Sie nutzen die Winde und lassen sich einfach „treiben“.

Am Markt in Trapani kaufen wir einen Kranz des berühmten Nubia-Knoblauches, der hoffentlich noch recht lange hält und mit dem ich mir noch den einen oder anderen Vampir vom Leibe halten kann.

Wir gehen jetzt über von: strenger Fischkur auf Knoblauchkur! (Bemerkung von Michi)