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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Auf dem Weg nach Aquileia

Es geht schon sehr früh los – Richtung Heimat – von Napoli im Morgenstau weiter über Rom und die vielen kleinen Bergdörfer der Abruzzen – fast auf der Höhe der Skilifte – welche uns schon an daheim erinnern.



Uns gefallen die Eindrücke der Farbenspiele von Marillen-Pfirsich-oder-was-auch-immer–Blüten. Michi stört es nicht, auf den Kilometer genau heute 700 zu fahren. Wir verbringen die Nacht in Comacchio, wo wir den Stellplatz schon gut kennen.


Nach einer Riesenportion Spaghetti „scogliera“ sind wir so was von satt und können nur mehr den Heimweg – ohne jeden „sitestep“ antreten. Die Spezialität dieser Gegend sind allerdings die Aale. Diese Aale haben wir uns für das nächste Mal aufgehoben.


Am frühen Morgen geht es weiter, wie erwartet, immer wieder im dichten Nebel. Wir fahren eben durch die Lagune von Chioggia und Venezia.

DAHEIM – in Aquileia scheint die Sonne und ich bin sehr froh darüber, denn die Wäsche der letzten zwei Wochen wartet schon.