Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Archiv

Privat

Avola und Lido di Nota – und neue Bekannte

Gibt es was Schöneres, als sich unter einer Zitronendusche für den neuen Tag frisch zu machen?? Nein, sicherlich nicht. Nach einer Nacht mit Gewitterstürmen scheint wieder die Sonne und wir sind fit für den heutigen Tag.

Die Sonne leuchtet und die Farben sind so was von schön. Ich liebe diese cadmiumgelben Felder unter den verschiedenen Baumsorten (Orangen/Zironen/Olivenbäumen) und kann einfach nicht genug davon bekommen.



Ich überrasche Michi mit meinem Wunsch, wieder ins „Pescatore“ spachteln zu gehen, er stimmt mir sehr „widerwillig“ zu. Er kann an nichts anderes als an unsere DIÄT denken, aber wir sind wieder so was von zufrieden.

Am Heimweg nehmen wir eine „Abkürzung“, die eigentlich keine ist. Nachdem wir ja nicht mit unserem Womo unterwegs sind, ist es kein Problem.

Allerdings erfahren wir etwas später von Monika und Hans, dass diese Strecke nicht wirklich womo-fähig ist. Sie sind vor 2 Tagen hier gefahren und haben kleine Schäden davon getragen. Eine lustige und interessante Unterhaltung mit den Beiden und wir hoffen, uns irgendwann wieder zu treffen.

Eine Drohne, die wohl im Sommer die freizügigen Touristinnen filmen soll, wird schon fest eingeflogen.

Am Heimweg begegnen wir diesem Gespann, der wohl für ein ganz besonderes Rennen trainiert und wir schauen, dass wir dem Gegenverkehr gut ausweichen können.

Am Campingplatz lebt Janos mit seiner Familie. Seine Tochter Susi hat heute Geburtstag und freut sich über unser kleines Geschenk. Janos ist ungarischer Musikinstrumentenbauer mit Schwerpunkt auf historischen Instrumenten.

Wir üben alle fleißig und sämtliche Vögel sind still!

In der Zwischenzeit sind auch weitere Italiener angekommen und eine ganz nette Italienerin erklärt mir, welche Pflanzen ich für ein köstliches Risotto bzw. Gemüse pflücken muss. Ich muss ganz genau schauen und ja nicht die bereits fertigen Blüten abreißen, sondern nur die noch Geschlossenen klauben, dann sollte mir ein köstliches Essen gelingen.

Der Wind beginnt am Abend wieder zu pfeifen, aber dafür vertreibt er die Wolken. Hoffentlich ist morgen wieder ein schöner Tag, denn wir wollen weiter Richtung Süden, bis an den südlichsten Punkt von Sizilien.