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Logbuch der SY Shalimardue

September 2020
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Barcelona

Auch in Spanien verblaest uns der Wind auf der Autobahn und die diesbezueglichen Warnschilder fuer Wohnwaegen sind nicht ohne Grund immer wieder am Strassenrand sichtbar. Bis zu einem Meter versetzen uns so manche Windboeen.

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Diesmal finden unser GPS und der Navigator unseres Schnecks zielsicher den Standort des Stellplatzes in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Mit den neuen Fahrraedern duesen wir in “Nullkommanix“ die 10 Kilometer ins Zentrum der Altstadt.

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Am “Blauen Museum“ vorbei, die Strandpromenade entlang – vorbei an den vielen “Sandkuenstlern“ und irgendwann landen wir (wie immer) im Hafenviertel.

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Port Olimpic entstand 1992 zur Olympiade und bietet nun Platz fuer viele, viele Boote. Gerade kommen mehr als 30 Segler von einer Regatta zurueck.

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An der Placa del Portal de la Pau erhebt sich das 1888 errichtete Kolumbusdenkmal.

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Vom Kolumbusdenkmal ziehen die “Rambles“ – ein mit Plantanen bepflanzter Hauptstrassenzug “ nach Nordwesten. Die Rambles sind das Schaufenster Barcelonas. Tausende Besucher draengen sich durch diesen Weg. Restaurant, Cafes mit Tischen im Freien, von denen man bei einem NEUN EURO BIER Pflastermalern, Stegreifakrobaten und Strassenmusikern bei ihrem Tagwerk zuschauen kann.

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Laut “Insider Tipp“ von Baedeker liegt nahe am Haupteingang von Barcelonas Markthalle die winzig-kultige Kneipe “Pinotxo“, die man auf keinem Fall versaeumen sollte. Ich habe sie mit “Amatxu“ verwechselt, wir haben es aber keinesfalls bereut.

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Auf dem hoechsten Punkt der Altstadt erhebt sich die Kathedrale und nur wenige Schritte entfernt ist das Museu Dali.

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Der Meister Dali wird uns in Spanien noch einige Male in Museen vorkommen, deshalb verschieben wir unseren Besuch auf ein anderes Mal.

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Michi gefallen die vielen modernen, zeitgenoessischen Kunstwerke im oeffentlichen Raum. Ich kann allerdings mit den meisten nichts anfangen. Unsere Nachfahren werden beurteilen, wer von uns beiden Recht hatte “ und wir brauchen darueber keine sinnlosen stundenlangen Diskussionen fuehren.

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In der Bar “Celta Pulperia“ (urige keltische Tintenfischkneipe) koennen wir auf Italienisch “Tapas“ bestellen, ebenso Cerveza und Rioja und wir freuen uns schon auf morgen, denn wir kommen sicher wieder.

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Waehrend wir heim radeln wird es schon leicht daemmrig, aber unsere Elektrofahrraeder, die fuer viele Spanier sehr interessant sind, bringen uns locker wieder heim zu unserem etwas lauten Schlafplatz nahe am Hafen.

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