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Logbuch der SY Shalimardue

September 2020
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Privat

Buschcamping im Lincoln Nationalpark

Wir lieben die Natur und im Lincoln Nationalpark gibt es mal wieder sehr, sehr viel Natur. Kurz nach der Ankunft in der September Bay, im fast menschenleeren Park, versuche ich mich als Wolkenschieberin (mit sehr maessigem Erfolg).

1_Wolkenschieberin.jpg

Gerade als wir es uns so richtig schoen gemuetlich um unseren Caravan eingerichtet haben, sichten wir unsere neue Nachbarin, diese Schlange, beim taeglichen Sonnenband.

2_Black Tiger Snake.jpg

Wie es sich in den naechsten Tagen herausstellt, ist dies nicht unser einziges Haustier. Wir sind sehr aufmerksam unterwegs und haben immer gutes Schuhwerk an.

3_gefährliche Haustiere.jpg

Der einsame Strand ist rosa-weiss, das Wasser von tuerkis bis dunkelblau und trotzdem zieht es uns nicht wirklich ins Wasser.

4_auf zum Fischen.jpg

Zu kalt ist einer der vielen Gruende, aber zu wissen, dass hier ganz in der Naehe der “grosse weisse Hai“ in freier Natur vom Kaefig aus zu besichtigen ist, ist ein treffenderer Grund, nicht hier herumzuschwimmen.

5_menschenleerer Strand.jpg

Wir sehen oft Delfine und sogar Seeeloewen bei der Jagd ganz nahe am Ufer.

6_und noch ein Versuch.jpg

Wir haben genuegend Essen mit, denn mit Frischfisch gibt es immer noch leichte Probleme.

7_gro�e Vögel.jpg

Auf unseren Wanderungen begegnen uns die groessten Voegel und die kleinsten Kaengurus (brush-tailed Bettongs) und sogar am Strand sehen wir ein grosses Kaenguru, nachdem wir vorher schon seine Spuren gesichtet haben.

8_Brush Tailed Bettong.jpg

9_Känguru am Strand.jpg

Wir wandern auf unseren Touren am Strand, auf den Felsen und im fast unzugaenglichen Gestruepp auf der Suche nach dem einzig richtigen Wanderweg. Wir wollten den Doonigton Loop, einen Rundwanderweg gehen und sind bei einer Abzweigung auf einem Weitwanderweg, dem Investigatortrail gelandet. Nach ein paar Kilometern ist es uns allerdings “schon“ aufgefallen. Es wurde so ein beschwingter und bekannter Rueckweg. In die andere Richtung waeren es nur 17,6 Km gewesen.

10_wei�_gelb_türkis.jpg

Auf dieser Insel nisten unzaehlige Voegel und sogar auf die Entfernung sind der Laerm und das Gekreische der Moewen und Kormorane zu hoeren.

11_Vogelinsel.jpg

Rund um unseren riesigen Campingplatz tummelt sich (ausser Schlangen) auch noch eine Vielzahl von Kaengurus und verschiedenster Voegel (unter anderem Michis “Riesenhuehner“ die Emus)“ speziell vor der Daemmerung.

12_Känguru kaum sichtbar.jpg

13_kleiner flinker Vogel.jpg

Nach drei Tagen ist unsere Freude an der einfachen Natur etwas abgeflaut. Wir fahren zurueck in die Zivilisation “ nach Port Lincoln “ um unsere Vorraete aufzufuellen, Fisch zu kaufen, die Batterien aufzuladen und um ins Internet zu kommen.