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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Die Hexen sind los in Grado

Heute steht wieder einmal der Rainer Maria Rilke Weg auf unserem Programm. Leider ist nur ein Teil begehbar. Viele Jahre haben wir mit unserer Schwiegi diesen Weg gemeinsam „erkundet“. Sie war auch heute – in Gedanken – mit uns unterwegs.




Ein exklusives Wohn-Feriendorf mit Terrassenwohnungen wurde in Porto Piccolo in Sistiana errichtet, dieses müssen wir sehen. Ursprünglich ein Steinbruch und jetzt eine traumhafte Wohnanlage mit Marina und verschiedenen Lokalitäten.

Am Rückweg halten wir in Grado, sehen Fischer, die den großartigen Fang des Tages aus ihren übervollen Netzen holen. Wir genießen die momentane Ruhe im Hafen.


Der Sonnenuntergang ist natürlich wieder mal einer der Schönsten, bevor es wieder zurück in den Hafen zur Ankunft der „Varvuole“ geht.



Diese freundliche Stregha (Hexe) erklärt uns die einzigartige Show, die uns ab 17 Uhr erwartet. Nach einer Legende kamen in der Nacht der Epiphany Hexen mit ihren typischen Lagunenbooten in die Stadt, um böse Kinder mitzunehmen.

Die einzige Verteidigung der Gradeser Casoneri war es, zu beten und die Türschlösser mit Knoblauch zu bestreuen und mit Weihwasser zu beträufeln. Die „Varvuole“ symbolisieren die ewige Angst vor dem Meer und die Überfälle von Piraten (speziell der Uskokken aus Dalmatien).

Dann geht es los, mit lauten Geräuschen und einer tiefen Stimme wird die Geschichte der Hexen erzählt. Nebelmaschinen erzeugen mystische Atmosphäre und das Kreischen der Hexen tut ihr Übriges.


Unsere Kameras glühen und von den vielen Bildern sind doch einige Brauchbare dabei.