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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2019
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Privat

Essen, trinken und wandern in Aqui und Umgebung

Wir sind mit unserer Freundin Inge auf dem Weg nach Aquileia. Bei starkem Nebel machen wir unsere erste Kaffeepause auf der Autobahn. Bei Udine verlassen wir die Autobahn und düsen Richtung Castions di Strada. Diese Käsepreise sind ein Wahnsinn, aber auch der Geschmack. Wenn ich daran denke, dass bei uns in Villach am Adventmarkt ein Käsestand 10 dkg Käse zum Kilopreis hier nahe Mortegliano verkauft. Weiter geht es dann zu unserem Fricowirt, wo wir uns wieder kulinarisch verwöhnen lassen. Die durchsichtige Milch heißt hier „mucca friulano“, (Kuh aus Friaul), bei uns besser bekannt als Grappa. Nach dem Milchkaffee gibt es noch ein Verdauungs-Kirschschnapserl.

Obwohl wir mehr als satt sind, stoppt Michi in Prepotto beim Restaurant „La dal Barbe“. Er möchte was Neues erforschen und schon werden wir bei einem Glaserl Wein zu einem köstlichen Schinken eingeladen. Die Speisekarte ist sehr interessant und wir merken uns das Lokal für einen späteren Besuch vor.

Ein weiteres Lieblingslokal ist die Frasca „Bacco Ubriaco“ – von uns nur „die Traube“ genannt. Die Weinpreise entsprechen den Preisen in den meisten Lokalen in Aquileia und in der Umgebung – für Villacher gewöhnungsbedürftig. Mit Inge mache ich noch einen Verdauungs-Spaziergang von 9 Kilometern. Am Abend können wir weder was essen noch trinken.

Der Samstag ist ein Sonnentag. Noch vor dem Frühstück fahren wir nach Fossalon, um zu schauen, ob die Flamingos noch hier sind. Leider ist der Lichteinfall am frühen Morgen nicht der Allerbeste.

Nach einem Cappucchino in Grado in der Bombenbar gibt es bei Anna im „La Torre“ ein Gläschen Prosecco und dazu einige kleine Köstlichkeiten. Danach wandere ich mit Inge zu Fuß von Grado bis zu uns in die Marina nach Aquileia. Der begeisterte Wandervogel Michi muss leider das Auto heimbringen.

Durch puren Zufall treffen wir im „Da Nettuno“ Gabi und Hans-Peter, in deren Gesellschaft wir nach einem verspäteten Mittagessen noch ein Sorbetto trinken müssen.

Diese Gänse in der Nachbarschaft haben den Martinitag nur knapp überlebt. Michi gibt ihnen trotzdem nur wenig Überlebenschancen um uralt zu werden.