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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Privat

Funchal im Advent

In der Hauptstadt wird die Vorweihnachtszeit trotz Temperaturen um die 20 Grad gebührend gefeiert. Diese Mädels in ihrer Kleidung als Jungfichten sind wohl das meist fotografierte Motiv.

Aber auch die lebensgroßen Krippen kommen nicht zu kurz. Es gibt viele verschiedene zu bestaunen, aber auch viel zu lachen, wenn man genauer hin schaut.

Diese kleinen Krippenfiguren tragen die landesüblichen gestrickten Kappen. Auch ist immer wieder bei den Krippenfiguren das Schlachten eines Schweines zu sehen – was uns dann doch etwas verwundert.

Gutes traditionelles Essen wird am Weihnachtsmarkt ausgeschenkt und Produkte der Handwerkskunst verkauft.

Eine heimische Trachtengruppe zeigt ein flottes Tänzchen und spielt laut mit den verschiedenen Musikinstrumenten auf. Die Damen in der letzten Reihe versuchen schrill und auch lautstark die Melodie zu halten.


Es ist schon wieder mal später Abend, als wir am Hafen in ein Taxi springen, der uns noch zu einem späten Sundowner in die Nähe unseres Hotels bringt.



Jetzt ist schon seit Tagen immer wieder bedeckter Himmel und über 50 % Regenwahrscheinlichkeit vorausgesagt. Uns bietet sich jedoch bei unseren Wanderungen nach Funchal bzw. nach Camara de Lobos immer wieder blauer Himmel, am späten Nachmittag dann meist doch mit einigen wenigen Wölkchen.



An einem der schönsten Plätze von Camara de Lobos gibt es diese Tafel, die daran erinnern soll, dass gerade hier der alte Winston Churchill mehrmals zum Pinsel gegriffen haben soll.

Es bleiben uns noch einige Tage, an denen wir dann endlich unseren „Erholungsurlaub“ beginnen werden. Nachdem wir die ganze Insel zu Fuß und mit dem Auto abgegrast, die Spezialitäten verkostet und vor allem auch getrunken haben, geben wir uns nun dem „beliebten“ Müßiggang hin. So schaut der vorläufige Plan aus!