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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Privat

Insel Madeira – unsere Heimat für die nächsten 4 Wochen

Wir fahren mit dem Zug nach Wien und fliegen von dort mit einer Zwischenlandung in Lissabon nach Madeira, wo wir am Abend am Flughafen in Santa Cruz ankommen. Unser Zubringertaxi kurvt mit uns auf der Schnellstraße mit Blick auf die wunderschön beleuchtete Gegend. Leider ist mein Fotoapparat im Kofferraum.

So bleibt der erste überwältigende Eindruck der Insel eben im Hirn gespeichert und das erste Foto entsteht dann auf unserem Balkon. Ein Kreuzfahrtschiff hat soeben in Funchal abgelegt und ich verfolge die Lichter eine Zeitlang.

Am frühen Morgen, ausgeschlafen und fit für neue Unternehmungen, genießen wir die wärmenden Sonnenstrahlen und den herrlichen Ausblick.



Auf unserer „Wandertour“ in der näheren Umgebung des Hotels begegnen uns sportliche, aber auch leicht bekleidete Touristen, die sich auf dem Weg ins Wasser machen. Ich muss mich wohl noch ein wenig akklimatisieren.

Das Fischerdorf Camara de Lobos ist nur eine halbe Stunde Gehzeit von unserem Hotel entfernt und wir freuen uns schon sehr auf den Degenfisch (espada), der hier eine Spezialität sein soll.





„Dose de Espada“ bedeutet nicht, dass der Fisch aus der Dose kommt, sondern bezeichnet nur eine Portion.


Viele, viele Stufen und einige Kilometer haben wir nun hinter uns und so lassen wir den späten Nachmittag an der Poolbar ausklingen.