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Logbuch der SY Shalimardue

Mai 2019
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Isola bella – Mazzeo – T-Bone Steak daheim

Gestern am Parkplatz hat uns irgendwer irgendwie den linken Spiegel beim Mopale beschädigt. Michi wechselt den rechten Spiegel auf die linke Seite, aber trotzdem ist er unzufrieden. Eigentlich wollte er nach Catania, um beim einzigen Aprilia-Händler in der Nähe (50 km Entfernung) einen neuen zu kaufen. Wir wollen ja auf unserer Heimfahrt keine größeren Mopaletouren mehr machen und so verschieben wir den Kauf auf daheim. Nur heute möchten wir der „Isola bella“ unterhalb der Zufahrt nach Taormina noch einen Besuch abstatten.

Von oben gesehen blicken wir auf Isola bella (rechts geschaut) und auf den Spiaggia Mazzaro (links geschaut). Da waren wir noch nie und so entscheiden wir uns, dieser Bucht einen Besuch abzustatten.

Diese „Jungmädchengruppe“ aus München folgt Michi, denn sie suchen einen Strand, wo zwei der drei Mädels ins Wasser gehen wollen. Ich marschiere mit Mopalegewand herum und komme ganz schön ins Schwitzen. Am Rückweg – wesentlich höher, wesentlich steiler – noch mehr schwitzen.

Da in diesem Ort kein einziges Lokal geöffnet hat, fahren wir weiter nach Mazzeo (gehört zum Bezirk Letojanni). Bei einem Strandlokal genießen wir die wunderschöne bunte Aussicht, die Sonne, einen Kaffee und ein Bierchen.

Kaum daheim wieder angekommen, beginnt die Kochsession mit Wolfgang und Michi. Monika und Wolfgang haben ein riesiges 2 kg T-Bone-Steak gekauft und freuen sich, dieses Riesenstück in unserer „Riesengrillpfanne“ zuzubereiten. Dem Beginn unserer Fastenzeit steht nun nichts mehr im Wege.

Wie üblich bin ich nur für Fotografieren und für niedrige Küchendienste zuständig. Die drei anderen bereiten das Steak himmlisch zu und wir genießen das Essen und den argentinischen Wein und den „Digestif“ – einen Verdauungsschnaps (Grappa Barrique).

Monika hat auch noch ein Sauerteigbrot gebacken, mit dem wir den Rest vom Fleischsaft auftunken. Michi interessiert sich für die Kamera von Monika. Mir ist sie zu schwer. Ich hab ja gerne „immer“ einen Fotoapparat mit mir. Da reicht mir meine Unterwasserkamera und mein Handy.

Als Abschluss nach dem heutigen köstlichen Beginn der Fastenzeit gibt es einen „Clooney-Kaffee“ und ein paar Süßigkeiten, die wir noch aus Agrigento gerettet haben.

Auch heute gibt es wieder einen wunderbaren Blick am Abend auf den Ätna.