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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Privat

Isola della Cona – ein wahres Naturreservat

Der heutige Ostersonntag eignet sich hervorragend für einen Spaziergang im Naturreservat Isola della Cona.

Die Sonne schickt zwar einige wärmende Sonnenstrahlen, die gegen die Bora aber fast keine Chance haben. Das Federkleid – wie hier bei den Schwänen – stellt sich im Wind auf und ergibt so ein schönes Fotomotiv. Auch bei den Pferden und bei mir fliegen die Haare bzw. die Mähne.



Mit einem slowenischen Ornithologen unterhalten wir uns auf Englisch und er erklärt uns, dass bei Wind Schmetterlinge nicht fliegen. Er wird wohl Recht haben.

Noch ist nicht Hochsaison am internationalen Vogelflughafen, denn viele Vogelarten kommen erst ein wenig später aus ihren Überwinterungsgebieten.




Im regionalen Naturpark des Isonzo-Mündungsgebietes gibt es eine große Artenvielfalt an Flora und Fauna und außer zahlreichen Vogel- und Reptilienarten leben hier auch einige Herden der Pferde aus der Camargue.


Der gestrige Regen hat die Wege ganz schön in Mitleidenschaft gezogen und ich verschmutze meine Hose und meine Jacke mit einem aufgewirbelten Holzstück.



Italiener lieben es zu Ostern im Kreise der Familie und/oder Freunde im Freien ein Picknick zu machen, so auch diese lustige Runde, die in diesem kleinen Wägelchen sämtliche Fressalien und Getränke mitführen.

Die Vorfahren dieser kleinen Bisamratte stammen aus Nordamerika und wurden wegen ihres Felles Anfang 1900 bei uns eingeführt und sind nun in Europa weit verbreitet.


Entlang des Rundweges wurden zahlreiche Naturbeobachtungs- und Birdwatching-Stationen errichtet, die es einem ermöglichen, ohne zu stören die Natur beobachten zu können. Wir werden wohl demnächst wieder mal vorbei schauen.