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Logbuch der SY Shalimardue

August 2019
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Privat

Kirchtagswoche in Villach

Die Hitze geht in Villach weiter. Ich nutze jeden Schattenplatz und freue mich über die wunderschöne bunte Schirmpräsentation in unserer Lederergasse.

Bei der Eröffnung des Irish Pubs „McMullens“ dürfen wir natürlich auch nicht fehlen. Mit Helga und Michael verabreden wir uns und genießen Live Musik der vierköpfigen Gruppe namens „In Tune“ aus West Irland. Aber auch der Jameson Whiskey mit einem Schuss Ginger Ale schmeckt hervorragend. Die gesamte Inneneinrichtung aus irischem Holz samt Bar ist aus einem alten Pub in Irland übernommen und nach Villach gebracht worden. Auch die freundlichen Kellner sind Iren und das Pub geht fast über vor lauter viel Besucher.

Am Montag findet der Jacobimarkt statt und es beginnt der Kirchtag. Unsere Kärntner Freunde Helga und Gerhard (samt Hund Luna) und Peppo, mit denen wir im Winter viel gemeinsame Zeit in Sizilien verbringen, kommen nach Villach und wir genießen die Musik, das Brauchtum und kulinarische Köstlichkeiten aus Srecno Koroska (Slovenien).

Die Kirchtagssuppe verkosten wir zuhause, da ich von meiner Freundin Mira mit mindestens fünf Litern hervorragender Suppe und dazugehörigem Reindling verwöhnt wurde.

Es ist für Villacher üblich, in der Kirchtagswoche jeden Tag am Kirchtag anzutanzen. Am Dienstag sind tagsüber nicht so viele Besucher in der Stadt, die meisten genießen die Sonne und die Hitze am Ufer der vielen Kärntner Seen. Am Abend ist aber der Teufel los. Alle sind in Tracht und fesch herausgeputzt.

Ursprünglich wollten wir am Abend nochmals in die Stadt, aber ein starker Gewittersturm hat uns davon letztlich abgehalten. Wie immer nutzen wir die Zeit daheim, um Freunde zu treffen. Bei uns in Villach wird ja die Kirchtagssuppe , die von jeder Familie oder Gasthaus sehr aufwendig geköchelt wird, nicht „gegessen“ sondern grundsätzlich sehr kritisch verkostet.

Brigitte hat unsere Ratschrunde auf eine Verkostung ihrer selbstgemachten Kirchtagssuppe (natürlich auch samt Reindling) eingeladen. Leider fehlen zwei Mädels aus familiären Gründen, so haben wir, „die Wenigen“, umso mehr von ihrer „äußerst gschmackigen“ Suppe verkosten dürfen.