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Logbuch der SY Shalimardue

September 2020
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Mirissa Bay und Hikkaduwa

Das verschlafene Mirissa hat einen kleinen Fischerhafen und einen wunderschoenen Sandstrand mit kristallklarem Wasser.

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Fuer unsere Freunde in der Karibik: Bob Marley ist auch hier sehr beliebt und es gibt ein taegliches lautes Gedenkkonzert. Ich will eigentlich schon wieder mal nicht weiter. Leider haben wir hier nur eine (etwas laengere Teepause) eingeplant.

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Hier an der Suedkueste hat der Tsunami fuerchterlich gewuetet und man kann auch heute noch viele Schaeden sehen. Ein Mahnmal wurde an Stelle eines kleinen bunten Fisch- und Obstmarktes errichtet, den wir vor Jahren besuchten. Etwa 300 Tote waren allein hier auf diesem Markt zu beklagen. Man faehrt praktisch zweitweise an einem durchgehenden Friedhof vorbei.

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In Hikkaduwa herrscht Hochsaison und fast alle Unterkuenfte sind gut besetzt. Wir fragen in zehn Hotels und Unterkuenften, um einen Platz fuer die Nacht zu bekommen. Aber leider waren unsere Vorgaben vorerst absolut unrealistisch. Wir wollten: 1. Meeresblick, 2. undurchloechertes Moskitonetz, 3. billig, 4. doch etwas sauberer, 5. auch mit Unterkunft fuer unseren Driver und unser Auto, 6. mit Terrasse zum Meer, 7. mit etwas weicheren Betten fuer Michi. Wir haben dann etwas gefunden, was von allen etwas hatte, leider ohne Meerblick und leider nicht mit weichen Betten. Dafuer aber mit lautem Meeresrauschen “ die ganze Nacht. Es ist zwar der touristischste Ort im Sueden, aber die Beliebtheit kommt nicht von ungefaehr. Die Straende sind wunderschoen und wir geniessen nach einem kurzen Sonnenbad einen herrlichen Sonnenuntergang von einem der vielen Cafes und Bars.

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6_Sonnenuntergang in Hikkaduwa.jpg

Fuer uns gibt es am naechsten Tag ein gutes singalesisches Fruehstueck, waehrend sich mein Schatzi die Huefte massiert. Auf der einen Seite wirft ein alter Fischer unermuedlich seine Leine aus und auf der anderen Seite “ ebenso unermuedlich “ viele Wellensurfer schon auf die grosse Welle warten.

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8_Warten auf die Welle.jpg