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Logbuch der SY Shalimardue

November 2019
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Privat

Morgenspaziergang im Motorikpark und anschließend Erkundigungstour in Slowenien

Es wundert mich, dass nicht mehrere Städte, Gemeinden, Orte einen so tollen Park für ihre Einheimischen und Gäste zur Verfügung stellen. Mindestens 20 verschiedene Sportmöglichkeiten sind zu benutzen. Ich genieße heute nur die Natur, den Nebel, die Vögel und die Schwäne und den Spaziergang.

Etwas später geht unsere Mopaletour Richtung Slowenien. Erste Zwischenstation ist das bekannte Genussgasthaus Tscheppe. Selbst Putin kennt die Hütte von einer unbedeutenden Hochzeit. Von der Terrasse aus haben wir einen wunderschönen Blick über die Weinberge.

Das Weingut Falot in Slowenien erreichen wir heute leider nicht, die steile Straße wird anscheinend neu asphaltiert und ich bin ein sehr schlechter und lauter Mitfahrer auf Schotterstraßen. Wir drehen also um und genießen später die Aussicht vom Wasserturm in Gamlitz.

In der Vinothek Grasmuck verkosten wir einen Isabella Traubensaft, einen Bella 1 und einen Heckenklescha-Schampus. Alles hervorragend. Wir ratschen ausgiebig mit der Junior-Chefin und erkundigen uns nach einer weiteren Buschenschank in der Nähe, eine, die wir noch nicht kennen. Sie empfiehlt uns ihren Weingarten-Nachbarn Adam am Schererkogl.

Vier Oldtimer-Pärchen sind vor uns langsam unterwegs, mit dem gleichen Ziel, wie es sich später herausstellt. Eine ganz nette Runde mit alten Autos. Die Aussicht ist überwältigend und ebenso der weiße Spritzer, der (auf Wunsch) in einem halben Liter Glas kredenzt wird. Wir heben uns den Hunger für unsere Buschenschank im Loar Moar am Abend auf. Nur ein „kleiner“ Käferbohnensalat fällt uns zum Opfer am Schererkogel, beim Adam. Michi will noch die Eva suchen, aber es gibt leider keine Buschenschank mit dem Namen in der Südsteirischen Weinstraße. Wir haben unsere Gesundenuntersuchung bereits vorige Woche in Villach gemacht. Wir waren sehr schlau, weil nach einer Woche im südsteirischen Hügeland schauen die Blutwerte sicher ganz anders aus.