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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Privat

„Nattern“ auf der Shalimardue im Jahr 2015

Ein halbes Jahr waren die beiden Motoren unseres Cats stillgelegt. Daher kommt das Treffen mit einem Teil meiner Freundinnengruppe (den Nattern) gerade recht, um wieder mal ein wenig mehr vom Meer zu sehen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Terrasse entern die Damen unsere Shalimardue und wir fahren den Fluss Natissa Richtung Grado. In der Lagune warten schon, wie bestellt, eine große Gruppe von Schwänen, sowie auch andere Vögel als ausgezeichnete Fotomotive.


Das Wort „Nattern“ kommt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als Ratschen. Wir haben uns sehr viel zu erzählen und genießen die Sonnenstrahlen am Vordeck.

Wie schon oft in den vergangenen mehr als 20 Jahren gibt es für uns ein lohnendes Ziel – Mauro und seine Familie. Wir sind auf dem Weg zu der Insel Porto Buso http://www.portobusoaiciodi.it/de/ um die köstliche Küche von Mauros Söhnen Piero und Cristiano zu genießen.

Mauro, der Seniorchef ist auch anwesend und bedauert aufrichtig den armen Michi mit seinen vier Frauen.


DIE Spezialität von Porto Buso „Rombo in Boretto“ schmeckt wie immer himmlisch und ist nach einer gemischten Vorspeise mehr als genug für uns fünf. Naja, ein „dolce a la casa“ geht gerade noch.


Am Rückweg werden wir vom Besitzer der schönsten Insel in der Lagune von Grado auf einen Drink eingeladen, wir müssen aber leider weiter, weil (mondbedingt) ein extremes Niedrigwasser zu erwarten ist.

So unternehmen wir noch einen kurzen Ausflug mit dem Auto nach Grado, um einen Spritz Aperol im Club der Lega Navale zu nehmen. Danach noch schnell zum Eismann, wegen dem besten Eis von Grado. Dann entlassen wir die Damen Richtung Villach.


Michi hat den Tag ohne bleibende Gehörschäden gut überstanden und hält sich bis jetzt noch an das Schweigegelübde über unsere heißen Damenthemen!