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Logbuch der SY Shalimardue

November 2019
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Privat

Neue und alte Sehenswürdigkeiten – Victor-Adler-Markt – Stephansdom – Hofburg

Irgendwann – irgendwo hab ich vom Victor-Adler-Markt gelesen. Wie üblich gehe ich von der U-Bahn raus und in die falsche Richtung. Nach einem Kilometer frage ich und kehre dann um. Ich bin positiv überrascht vom Markt. Die Preise erinnern mich an Sizilien und auch das bunte Treiben und das laute Schreien der „Standler“.

Es ist bereits Mittag und ich lasse mich von einem panierten Lachsfilet mit Kartoffelsalat verführen. Ich komme mit meinen Tisch-Nachbarn ins Gespräch und sie fragen mich, ob ich auch schon den Bauernmarkt in der Seitengasse kenne. Natürlich nicht und so schaue ich kurz danach dort vorbei.

Am Naschmarkt sind die Preise für einen „halben“ oder „viertel“ Kilo ausgewiesen. Hier für einen Kilo bzw. zwei Kilo (und der zweite kostet nur mehr die Hälfte vom ersten). Würde ich in Wien wohnen, wäre ich mindestens 2x die Woche hier am Victor-Adler-Markt.

Irgendwann erwische ich eine U-Bahn, die mich vom 10. Bezirk zurück zum Stephansdom bringt.

Heute will ich zum Miznon. Ich war ja schon gestern hier, aber das Lokal hatte wegen dem Feiertag Jom Kippur geschlossen. Mein Lieblingsplatzerl ist an der Theke, da kann ich beim Zubereiten der Mahlzeiten schauen. Da ich ja schon gegessen habe, verzichte ich heute auf eine dieser israelischen Köstlichkeiten. Im Dezember bin ich wieder in Wien und sicher hier beim Essen.

Mein Weg führt über den Graben zur Hofburg. Der Himmel zeigt sich schwarz und beim Naturhistorischen Museum beginnt es kurz zu schütten. Nach ca. 20 Minuten unter dem Dach des Ticketstandes nieselt es nur mehr und meiner Rückfahrt mit der U-Bahn steht nichts mehr im Wege.