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Logbuch der SY Shalimardue

August 2021
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Privat

Umsiedeln von A nach B

Wir siedeln vom Block A nach Block B in eine etwas größere Wohnung, die einen Keller, eine Garage und einen Parkplatz für unseren Schneck (Womo) hat. Unser riesiges Glück ist, dass uns sieben Villacher Freunde beim Siedeln helfen. So schnell ist noch niemand gesiedelt.

Anschließend laden wir zum Schmaus ins Nettuno, als kleines Dankeschön für die schnelle Hilfe. Zu erwähnen wäre noch, dass die Temperaturen an dem Tag doch etwas hoch waren und der einzige Schatten unter den Umzugskartons zu finden waren..

So findet unsere Buschenschanktour wenigstens mit Inge statt, da die anderen am späten Nachmittag – nachdem alles abtransportiert wurde – wieder nach Hause bzw. nach Grado gefahren sind.

Ein Arbeitermenü (menu di operai) um ganze 12 Euro mit ½ Liter Wasser, ¼ Liter Wein, mit Vorspeise und Hauptspeise und Salat oder Beilage (Kartoffeln) gibt es in einigen Lokalen. Heute besuchen wir das „Colombara“ und wir werden mit einem hervorragenden Mittagsmenü verwöhnt.

Am Dienstag bringt Michi unsere Inge mit dem Auto nach Villach, ich verstaue vieles aus den Umzugskartons in diversen Schränken und hoffe, dass ich es später einmal wiederfinde. Michi, der schon wieder zurück ist, macht noch den Sichtschutz für mich. Dem Sonnenbaden im Schatten steht nichts mehr im Wege.

Gestern kommen unsere Freunde Isabella und Frido zu uns, um die versprochene Buschenschanktour zu machen. Nach drei Lokalen landen wir wieder im da Nettuno, da die beiden unverständlicherweise noch hungrig sind. Wir schauen zu und trinken auch noch einen Schluck. Vorher kam noch der Fernsehtechniker vorbei, der eineinhalb Stunden an unserer Antenne arbeitete. Ich habe schon seit zwei Tagen sämtliche Wäsche gewaschen und getrocknet. So war das ein erfüllter Tag in Aquileia.

Heute wollten wir endlich mit unserem Cat Shalimardue nach Porto Buso, um einen Rombo in Boretto auf seinem letzten Weg würdig zu begleiten. Leider sind nach nur 10 Minuten Geräusche aus dem Steuerbord-Motor zu hören, die uns gar nicht gefallen, wir drehen im Fluss um und tuckern mit nur einer Maschine zurück in die Marina. Nach 8 Monaten Ruhe und Erholung tanzt unser Steuerbord-Motor unverständlicherweise „champing jack flash“! Wir warten wieder einmal auf unseren Mechaniker. Der Herr Kapitän schmollt etwas.

Nachdem unsere letzten Limoncellovorräte leider zur Neige gegangen sind, mache ich einen neuen Verdauungsschluck aus Zitronen.

eingetragen am 17. Juni 2021