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Logbuch der SY Shalimardue

September 2020
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Privat

Port Augusta und Whyalla

In Port Augusta, dem letzten grossen Ort vor dem Outback, decken wir uns mit ausfuehrlichem Informationsmaterial ein, kaufen einen neuen Hammer fuer die Zeltheringe und alles, was halt noch so notwendig ist. Wie z.B. eine kleine Fischerstange, mit der sich Michi vielleicht laecherlich machen kann!

1_historischer Wasserturm.jpg

Direkt vom Campingplatz aus sehen wir auf der gegenueber liegenden Seite den beruehmten Zug “The Ghan“ in seiner ganzen Laenge. Er kann zeitweise bis zu einem Kilometer lang werden, davon kann die Oesterreichische Bundesbahn nur traeumen. Aber auch von den Preisen, denn eine Zugfahrt mit “The Ghan“ von Adelaide nach Alice Springs ist teurer als mit dem Flugzeug.

2_The Ghan.jpg

Es bleibt nur mehr Zeit fuer einen kurzen Spaziergang durch den Ort, denn das Schreiben der letzten Berichte fordert viel Zeit und dank “Mc Cafe“ kann ich die Zeilen am naechsten Tag auch verschicken.

3_Internet dank Mecky.jpg

Die naechsten zwei Wochen wollen wir auf Eyre Peninsula verbringen. Die Landschaft aendert sich, Baeume werden rar und die Erde rot.

4_die Landschaft ändert sich.jpg

In Australien gibt es verschiedenste Plakate, die auf die Gefahren auf der Strasse aufmerksam machen. Meist stehen auch die Gebuehren fuer die Strafen in genauer Hoehe dabei und wir haben noch nie solch disziplinierte Autofahrer gesehen wie hier.

5_interessante Plakate.jpg

In Whyalla liegt unser Campingplatz wieder direkt am Meer. Wunderschoen, aber auch sehr windig. Viele Fischer haben wir hier noch nicht gesehen. Die blaue Krabbe lebt hier sehr gefaehrlich, weil sie angeblich koestlich mundet und jetzt zu Millionen in Strandnaehe zu fangen ist “ wenn “Manns“ kann!

6_ohne Worte.jpg

Es gibt nicht allzu viele Sehenswuerdigkeiten in Whyalla, aber der Strand ist wunderschoen und wir spazieren mehr als zwei Stunden umher.

7_Kochpause.jpg

8_Blumenpracht.jpg

9_Hibiskus.jpg

Dabei kommen wir natuerlich auch beim kuenstlerischen Denkmal des Franzosen Freycinet und des Englaenders Flinders (ihres Zeichens Entdecker) vorbei. Wir geniessen von hoch oben die herrliche Aussicht auf das Flachwassergebiet vor Whyalla.

10_Flinders und Freycinet.jpg

Noch trocknet die Sonne (und der Wind) meine Waesche und die Haare in weniger als einer Stunde, aber je weiter wir nun in den Sueden unterwegs sein werden, umso kaelter wird es.

11_Licht und Schatten.jpg

Der Wind soll in den naechsten Tagen noch etwas staerker werden. Da werden wir uns dann wohl mit der zweiten oder dritten Reihe am Campingplatz begnuegen, um nicht allzu viel Wind und Sand abzubekommen.

12_windy.jpg