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Logbuch der SY Shalimardue



Januar 2019
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Privat

Schutzbucht Veli Rat

Das Essen in der Konoba Gorgonia schmeckt wie immer hervorragend und nach einem kleinen Umtrunk genießen wir noch von unserem Cat den Sonnenuntergang bzw. den wolkenverhangenen Himmel.

Am frühen Morgen strahlt die Sonne mit uns um die Wette und Michi ist einverstanden, mit mir einen Wandertag – äh – Ausflug zu machen. Wir gehen neue Wege (vorbei am Friedhof des Ortes, den wir bisher noch nie gesehen haben) und kommen schlussendlich doch in der Bucht Sakarun an. Aber vorher müssen wir noch durch eine „Spinnenstraße“ durch. Vermutlich ist hier heute noch niemand entlangspaziert. Michi hat sich einen Stecken geschnappt und fechtet damit für mich den Weg frei. So kann ich sicher sein, dass hier keine Spinnennetze mehr über dem Weg sind. Das brauche ich sicher nicht, dass ich in ein Spinnennetz mit diesen riesigen Spinnen laufe. Aber auch Spinnen fürchten sich, lt. meinem Wanderer.

Die uns vom Vorjahr bekannte Bar in der Sakarunbucht gibt es nicht mehr. Alles ist verschwunden, wahrscheinlich wurde sie „schwarz“ gebaut. Dafür gibt es ein neues Lokal, das die Bewirtung der vielen Sonnenhungrigen am Strand und uns durstigen Spaziergängern und Wanderern übernimmt.

Es gibt zwar einen Bummelzug zurück, aber der ist nichts für uns. In der Mittagshitze spazieren wir zurück und legen am Campingplatz Mandarino (der eine Empfehlung für Womo–Reisende ist) eine „Dehydrierungspause“ ein. Ein kleines Happerl darf natürlich auch nicht fehlen. Die vielen Schmetterlinge hier sind ein Wahnsinn. Einer denkt sich wohl, dass mein T-Shirt eine Schmetterlingswiese ist. Am Abend gibt es wieder einen wunderbaren Sundowner auf unserem Schiff.