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Logbuch der SY Shalimardue

November 2019
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Privat

Segelbergung – Freunde verabschieden sich und neue kommen auf Besuch

Heute Nacht hat es extrem stark geschüttet. Wir wollen die Segel bergen und deshalb müssen wir sie erst richtig trocknen lassen. Wir setzen sie am Liegeplatz bei Windstille und Sonnenschein. Wir sind nun Stegsegler. Jetzt ist Zeit und Michi kann Martina und Horst noch einige Tipps für deren Weiterfahrt am Computer zeigen. Die Zeit mit den Beiden ist zu schnell vergangen. Aber wir freuen uns schon auf das Wiedersehen im Jänner in Indien bei unserer gemeinsamen Ayurveda-Kur.

Kaum sind die zwei Hamburger weg kommen die nächsten zwei Kärntner Freunde Lisbeth und Emmerich auf Besuch. Wieder gibt es ein Foto auf unserer Terrasse und anschließend genießen wir das Essen im „da Nettuno“. Die Beiden sind zum ersten Mal hier im Lokal und sind total begeistert. Anschließend bergen wir die inzwischen trockenen Segel.

Michi möchte noch den Strauch mit den vielen Blüten und den tausenden Mücken und Wespen und Hornissen und Bienen nett zurechtstutzen, aber leider wird er dabei von einer Wespe gestochen. Er hat das Wespennest übersehen und zum Glück konnte er sofort die Wespe entfernen und das Gift ausdrucken. Meine Salbe „Insecticum“ hat sicher auch geholfen, dass er keine allergischen Reaktionen erlitten hat, an denen er sonst leidet.

Heute ist auch Waschtag für mich und den Abend genießen wir mit einem Rundgang in der Marina und wieder mit einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Am Freitag gönnen wir uns mit vier anderen Freunden (Karin, Claudia, Edi, Michael) noch ein „Arbeitermenü“ im „La Colombara“. Heute ist ein Fischmenü am Programm. Das Fleischmenü kostet 11 Euro und das Fischmenü 15 Euro. Dazu gibt es eine Vorspeise, eine Hauptspeise, eine Beilage, ¼ l Wein und ¼ l Wasser und einen Kaffee. Sozusagen alles inklusive.

Heute am Samstag erwarten wir unseren Rosenkönig von Villach (Hans samt Schatzi ROSEmarie), der unserem Freund Romeo, einem begeisterten Rosenzüchter, ca. 50 Kärntner Rosenstöcke schenkt, die dieser mit riesiger Freude entgegen nimmt.

Beim Auspacken fotografiere ich noch die verbliebenen Rosenstöcke, die Herbstzeitlose, die Rose Leonardo da Vinci (bei den anderen hab ich leider vergessen, wie sie heißen).

Danach unternehmen wir eine herbstliche Buschenschanktour. Der Himmel wird finster, aber kurze Zeit später kommt wieder die Sonne hervor und bleibt auch bis zum Abend.

Ich fange auch noch Frühlingsgefühle von einem verwirrten Hüpferling ein und so klingt der heutige Samstag angenehm aus.