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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Privat

Sonntags unterwegs mit dem Fahrrad in die Pampa

An dieser kleinen Kapelle (Cappella Santa Crescenzia) am Wegrand sind wir nun schon einige Male (mit dem Womo bzw. Auto mit Michl) vorbei gefahren. Heute machen wir hier endlich einen Stopp mit unseren Fahrrädern.

Michi hat nun (leider für ihn) in letzter Zeit öfters beim Würfelpoker unglücklich verloren und hat heute früh gesagt, dass er lieber tage – und nächtelang Radfahren geht, als nochmals beim Pokern zu verlieren. Hurra, nichts wie rauf auf unsere – leider schlecht geladenen E-Bikes.

Mir „wurscht“ – irgendwie muss es doch bis zum Campingplatz „El Bahira“ gehen, der zwar geschlossen sein soll, aber es schadet nichts, ihn für unseren nächsten Sizilien Besuch mal auszukundschaften.

Schafe, Schafe, Schafe und dazwischen nur die Wege von Schafen und einiger Ziegen und eventuell auch anderen wahnsinnigen Radfahrern außer uns, aber das ist nicht sicher.


Das schotterige Braune, das Steinige da vorne, das ist unser Radlweg von heute!!


Es geht steil bergab auf Wegen, die sonst nur von Schafen und Ziegen und deren „Betreuern“ begangen werden. Einige verrückte Radfahrer wie wir, geistern auch auf der selektiven Strecke herum. Wir sehen einen Hinweis auf eine Höhle und sind schon auf dem Weg dorthin.

Zur Höhle ist es uns dann doch zu steil und deshalb wählen wir den Weg, den auch Fischer bzw. Reiter entdeckt haben, entlang der Küste, wo es die herrlichsten Ausblicke gibt.




Wir entdecken den „geöffneten“ Campingplatz El Bahira, treffen ganz nette Engländer, wo die Dame des Womos nur Englisch, der Gatte jedoch Englisch, Italienisch und auch etwas Deutsch versteht und die demnächst auf unserem Campingplatz (auf unsere Empfehlung hin) wahrscheinlich hier anzutreffen sein werden.

Ganz steil geht es zurück und der Akku zeigt leider nur mehr einen halben Punkt, besser ist es, jetzt steil bergauf zu schieben und dann noch mit Motor unterwegs zu sein. Daheim angekommen ist noch ein kleiner blinkender Punkt am Akku zu sehen. Sozusagen – 1 Kilometer mit Unterstützung.

Anschließend geht’s mit Michl noch zum verspäteten Mittagessen im Ort (leider heute einmal nicht im besten Lokal des Ortes – im Delfino)