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Logbuch der SY Shalimardue

Oktober 2020
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Südoststeiermark Buschenschanktour 1. Tag

Unsere alljährliche Buschenschanktour startet heuer bei der preisgekrönten Ölmühle Hartlieb in Heimschuh. Zuerst wird hemmungslos Brot mit Kernöl verkostet, danach knabbern wir die verschiedenen glasierten Kürbiskerne mit Genuss. Beim Kauf langen wir ebenfalls kräftig zu.


Weit sichtbar ist die 850 Jahre alte Festung Riegersburg, welche auf einem vulkanischen Kegel inmitten sanfter Hügel und Täler thront.

Wir parken unseren Schneck am Parkplatz am Fuße der Burg, leider noch nicht ahnend, dass auf der anderen Seite ein Lift gemütlich hochfährt. Wie schön, so freut sich die Hälfte unserer Gruppe über den steilen Anstieg, die andere flucht verhalten! Wir genießen die schöne Aussicht, bevor wir dann das Burg-, Hexen- und Waffenmuseum besichtigen.



Lange Wehrmauern mit unzähligen Schießscharten säumen den historischen Fußweg, der sich entlang von elf Basteien durch sieben Tore emporwindet.

Von hoch oben sehen wir schon das Seebad Riegersdorf, wo wir am Parkplatz die heutige Nacht verbringen werden.


Zuerst aber geht es nochmals aufwärts. Die Buschschank Bernhart ist uns als „Highlight der Buschenschanken“ nahe gelegt worden. Ausgestopfte Bluejeans weisen uns den Weg zum Futterplatz.

Die Schinkentrilogie aus Bernhart’s Barriqueschinken, Vulcanoschinken und Speck-Zwetschken sowie die Kasjausn (ein „kleiner Auszug“ aus der Formagerie zu Riegersburg) verlangen auf jeden Fall nach einem kräftigen Verdauungsschnapserl.

Es ist schon recht spät, als wir zu Fuß zu unserem Wohnmobil zurückkehren.

Wir sind am Morgen die ersten Gäste im Cafe im Seebad, viel zu früh, deshalb bereitet uns die nette Chefin das Frühstück selbst zu, weil die Küche noch nicht besetzt ist bzw. die Köchin noch irgendwo friedlich schlummert.