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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Valencia bis Javea und weiter nach Benidorm

Von Valencia auf die N 332 zu finden ist nicht leicht. Unsere GPS Dame namens „Miststueck“ (wir haben sie jetzt so getauft, allerdings heisst sie auch schon oftmals „elendes Miststueck) verhilft uns wieder zu einigen sehr hinterlistigen Umwegen. Immer, wenn sie das Wort “Camino“ sagt, stellen sich bei Michi die Nackenhaare auf, weil das heisst: “kleine Gasse oder Trampelpfad“ und den will er nicht mehr fahren.

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Immer wieder hoeren wir: “fahren Sie noch 100 Meter in den Kreisverkehr und nehmen Sie dann die 3., 4. oder 5 Ausfahrt“. Die Ampellobby von Villach ist hier in Spanien nicht stark vertreten.

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Denia war vor ca. 5 Jahren unser erster Hafen am spanischen Festland, den wir auf dem Weg nach Gibraltar – nach einer sehr ruppigen Ueberfahrt von Ibiza – erreichten. Heute “landen“ wir mit unserem WoMo – namens Schneck – auf dem freien Stellplatz in Javea (keine 10 km suedlich von Denia).

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Von Meereshoehe fuehrt unser Weg weiter steil in die Berge. Nahe der Autobahn geht es bis nach Altea, mit einer interessanten Altstadt.

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Wir finden unseren ACSI Stellplatz in Benidorm und radeln die ca. 6 Kilometer zum Hafen. Den Felsen am Horizont haben wir vor 5 Jahren auch schon gesehen “ beim Vorbeisegeln, jedoch von der anderen Seite.

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Heute geniessen wir karibischen Klaenge “ ohne auf Wind und Welle achten zu muessen “ bei einem Cerveza und einem “copa di vino tinto“. Viele sehr uebergewichtige Rentner/innen sind unterwegs – einer sogar im Outfit von Spiderman, was Michi zur sofortigen Abreise animiert.

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Im “Manhattan“ Spaniens wollen wir uns nicht allzu lange aufhalten, deshalb geht es morgen einige Meilen weiter Richtung Sueden, der Sonne entgegen.

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