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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Valencia

Mildes und trockenes Klima soll in der drittgroessten Stadt Spaniens auch zu dieser Jahreszeit vorherrschen. Bei der Herfahrt regnet es, aber rechtzeitig zur Stadtbesichtigung verziehen sich die Wolken und die Sonne lacht mit mir um die Wette.

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La Ciudad de las Artes y de las Ciencias (die Stadt der Kuenste und der Wissenschaften) ist seit einigen Jahren der neue Stolz Valencias.

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Planetarium, IMAX-Kino, Museum der Wissenschaft und Technik, Aquapark L“Oceanografic, Palau de les Arts Reina Sofia (Kulturzentrum “ hier werden vor allem Opern aufgefuehrt).

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All diese Gebaeude bestechen aber durch ihre aeusseren Konstruktionen und Michi als alter Brueckenbauer ist natuerlich ganz besonders von der einer Harfe aehnelnden Bruecke fasziniert.

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Der Rio Turia wurde trockengelegt und in die Jardine de Turia (Gaerten) umgewandelt und nun koennen sich Einheimische wie Besucher (ob als Fussgeher, Laeufer, Radfahrer) an diesem grossen satten Gruen inmitten Valencias erfreuen. Der Fluss selbst fliesst an anderer Stelle angeblich als Rinnsal weiter.

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Heute hat Michi erstmals seinen Fotoapparat mit und erwischt mich prompt in einer eigenartigen Stellung.

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Gehen macht hungrig und viel Gehen macht sehr hungrig. Dennoch schaffen wir die 8 Tapas gerade noch. Mit zwei Bierchen gibt“s diese Platte um 10 Euro..

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Wohl gestaerkt und nun auf Kalorienabbau aus, erklimme ich die 207 Stufen des unvollendet gebliebenen Glockenturms der Kathedrale an der Plaza de la Reina und geniesse den praechtigen Blick auf die Altstadt samt Umgebung.

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Im Mercado Central gaebe es alles, was ein kulinarisches Herz hoeher schlagen laesst. Leider koennen wir nicht so viel essen und kochen, wie wir gerne einkaufen wuerden.

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Den Kauf einer Paellapfanne haben wir uns auch gut ueberlegt, es gibt einfach keinen Platz mehr in unserer kleinen Huette (sprich WoMo oder Schneck).

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Neben dem wunderschoenen Jugendstilbahnhof liegt der “Plaza de Torros“. Angrenzend ist eine der groessten Stierkampfarenen Spaniens (mit 18.000 Plaetzen).

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Unsere Fuesse gluehen und wir sind eigentlich beide sehr froh, dass Michi sich gegen meinen Wunsch “ mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren “ durchgesetzt hat. Nicht allein wegen der Entfernung, sondern auch wegen der Gefahr, da hier die Fahrradstrecken nicht durchgaengig sind. Ausserdem ist er seit seinem Salto vom Womodach noch etwas “bunt“ gemustert.