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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2019
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Privat

Villach unter Wasser

Im neuen Kaffeehaus in Villach, im „Al Khalili“ gibt es arabischen Kaffee und süße Köstlichkeiten. Neugierig wie ich bin gehöre ich zu den ersten Besuchern und freue mich über die freundliche Bedienung und den hervorragenden Kaffee. Auch werde ich mit Süßigkeiten verwöhnt. Das Personal weiß was ich will.

Am nächsten Tag habe ich wieder ein Treffen mit einem Teil der Ratschrunde bei Razvan im „La Mattiana“. Mein absolutes Lieblingskaffeehaus in Villach. Wir werden auf einen Katzenkaffee (Kopi Luwak) – das ist der teuerste Kaffee der Welt – eingeladen. Die Geschichte dazu ist sehr interessant. Eine Schleichkatze und ihr Verdauungstrakt sind maßgeblich an der Herstellung dieses Kaffees beteiligt.

Im Lokal „Kleinfein“ wird heute indisch aufgekocht. Wir haben uns mit unserer Freundin Inge rechtzeitig angemeldet. Der bunt-zusammengewürfelte Interieur-Mix ist es, was dem Cafe sein, von den Gästen so innig geliebtes, spezielles Flair verleiht. Wir sind mit dem Essen mehr als zufrieden und anschließend treibt es uns mit Inge zum Adventmarkt, der gestern bereits bei starkem Regenschauern eröffnet wurde. Da waren wir nicht dabei – wir waren vorübergehend etwas wasserscheu.

Der Stand von Martin, dem Südtiroler, ist wie jedes Jahr der meistbesuchte, weil er hat den besten Glühwein beim Weihnachtsmarkt in Villach. Ein Glaserl um einen Euro. Außerdem ist Martin ein ganz Freundlicher, der sich auch gerne mal auf einen Glühwein einladen lässt.

Am Heimweg kehren wir noch im Lagana ein. Was wir nicht wissen, dass heute der Prinzenball im Kongresshaus stattfindet. Viele wunderschön gekleidete Damen und Herren kommen auch hier vor dem Ball noch auf ein Glaserl vorbei.

Nachdem es bereits einige Tage durchgehend geregnet hat und ich aus dem Grund keinen längeren Spaziergang unternehmen konnte, genieße ich heute die Sonne und vor allem Villach ohne Regen. Unsere Draubermen sind gesperrt. So muss ich mich diesmal mit einem anderen Weg zufrieden geben. Wegen der vielen Fotos, die ich mache, verringert sich meine Durchschnittsgeschwindigkeit. Am Nachmittag überrede ich Michi, mit mir einen weiteren Spaziergang zu unternehmen.

Am Nachhauseweg kehren wir bei Klaus in „Stauber’s Stadtschenke“ ein und werden wie immer bestens verwöhnt.