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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Von Dover nach Villach in drei Tagen

Während der Nacht schüttet es und am Morgen verhindert Nebel die Sicht auf den (hoffentlich blauen) Himmel.

Die 90minütige Überfahrt ist ruhig, das Nebelhorn trötet ununterbrochen und wir beschließen, doch noch ein Stück weiter Richtung Deutschland zu fahren.



Die Fahrt beginnt ebenfalls im Nebel, der sich aber bald lichtet und blauem Himmel Platz macht.


Viel Verkehr – nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Luft – aber Michi fährt und will heute noch über Frankreich und Belgien nach Deutschland. Das kleine Eck von Holland lassen wir diesmal aus.



Nahe Aachen verlassen wir die Autobahn, tanken bei der ersten Tankstelle, fragen nach einem Stellplatz und erfahren, dass wir gleich hinter der Tankstelle – schön ruhig – über Nacht bleiben können. Auch die Empfehlung, unser Abendessen im nahen portugiesischen Lokal zu nehmen, ist perfekt. Ein typisches Gericht ist eine „Cataplana“ – wie gut, dass ich nur eine Vorspeise bestellt habe und so Michi „helfen“ kann.

Die Weiterfahrt am 2. Tag beginnt wieder mit leichtem Regen, aber bald darauf scheint die Sonne. Heute hat Michi eine Gewalttour vor sich. Über 700 Kilometer.

Wir landen in Bad Aibling nahe Rosenheim, gehen noch auf ein kühles Blondes (und für mich ein dunkles Ale), wo wir Uschi und Eugen aus Deutschland kennenlernen und bei einen schönen Absacker zu viert den Abend in unserem Schneck ausklingen lassen.


Nach 6000 Kilometer bringt mich Michi wieder gesund und munter nach Villach.