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Logbuch der SY Shalimardue

September 2020
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Privat

Wien – aus der Sicht einer Neunjaehrigen

Meine Geschenke an meine Grossnichte Sanna sind fast immer Zeitâ?¦ fuer SIE und fuer MICH. Fuenf Tage Wien “ nur wir ZWEI. Den ersten Vormittag verbringen wir bei der Morgenarbeit in der Hofreitschule.

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Diese Arbeit bietet einen Einblick in die jahrelange Trainingsarbeit der Reiter und ihrer weissen Pferde, den Lipizzanern. Fuer unsere pferdebegeisterte junge Dame ein morgendlicher Augenschmaus.

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Danach geht“s mit der U-Bahn zum Tierpark Schoenbrunn. Die grossen Katzen haben es Sanna hier besonders angetan, aber auch das Regenwaldhaus, die verschiedenen Arten der Pinguine und und und. Unsere Fuesse gluehen, als wir kurz vor dem Zusperren des Tierparks unsere Erkundigungstour beenden.

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Im Naturhistorischen Museum brauchen wir allein schon fuer die ersten 5 Raeume mit den Mineralien mehr als 2 Stunden. Wir stellen fest, dass uns lebende Tiere viel besser gefallen als all die Ausgestopften. Deshalb schaffen wir auch noch die restlichen Abteilungen, weil wir nicht mehr vor jeder Vitrine stehen bleiben.

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Im Haus des Meeres verbringen wir einen ganzen langen Tag. Neun Stockwerke hinauf und sogar beim Heruntergehen bleiben wir nochmals bei allen Aquarien staunend stehen.

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Das Hai-Aquarium mit mehr als 300.000 Liter erstreckt sich ueber zwei Stockwerke und ist Heimat fuer Haie und grosse Korallenfische, ebenso fuer die Meersschildkroete “Puppi“.

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Im Tropenhaus bewegen sich die Tiere frei und es gibt fast keine Barrieren zwischen Mensch und Tier. Diese kleinen suessen Lisztaeffchen laufen frei herum und kommen zutraulich ganz nah zu uns. Bunte Voegel fliegen frei herum und oft entgeht man nur ganz knapp einem kleinen Missgeschick.

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Den Stephansdom schauen wir uns nicht nur von innen sondern auch von oben an. Es ist recht kalt und sehr windig. Beim Heldenplatz kommen wir zufaellig bei der Angelobung vorbei.

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Leider bleibt uns keine Zeit mehr fuer den Prater und der versprochenen Riesenradfahrt, aber wir werden sicherlich wieder einmal Wien unsicher machen.

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