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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Wir genießen wieder die Zeit in Aquileia

Wir verbringen wieder einige Tage in Villach und genießen das Gansl-Essen vom Klaus Stauber von der Stadtschenke. Michi kocht für Inge und mich eine Riesenportion „Salame in aceto“. Wir haben wieder frische Salami von Luca mitgebracht.

Michis Freund Ernst möchte für sich und eine Freundin den dritten Teil von Michis Trilogie „Der Todeshauch“ und schaut bei uns vorbei. Buchverkauf durch das Fenster in Coronazeiten. Kurz danach fahren wir wieder nach Aquileia.

Die traumhaften Sonnenuntergänge hier in Aquileia faszinieren mich noch immer. Am nächsten Tag unternehme ich wieder einen Spaziergang von der Marina zum Meer.

Wie immer kaufen wir vor Ort – regional ein. Gemüse und Obst direkt von den Bauern hier in Aquileia. Der Transportweg ist immer Null Kilometer.

Wir unternehmen nur Ausflüge OHNE jeden Kontakt zu weiteren Personen. Es gibt viele Naturschutzgebiete in Grado und Umgebung und so erfreuen wir uns an der wunderschönen Natur.

Heute sind wir zum ersten Mal im Flussbett des Isonzo und Michi, als ehemaliger Brückenbauer, erfreut sich an diesen tollen alten Stahlbrücken. Es war ja auch sein Job, fast 25 Jahre lang. Ich erfreue mich an den vielen runden bunten Steinen.

Wir fahren dann weiter zum nächsten Naturschutzgebiet, wo unser Freund Ivano sein Platzerl zum Fischen hat. Leider treffen wir ihn heute nicht an und so spazieren wir einfach weiter zum Aussichtsturm. Es sind relativ wenige Vögel oder Tiere zu sehen und so bleibt uns nur die Landschaft und Natur. Es ist sehr windig und deshalb beenden wir bald unseren Spaziergang.

Am Heimweg komme ich noch dazu, einen Schwarm Stare zu fotografieren, auch einen Falken oder Sperber und zwei Schwäne am Flug.

Bevor wir wieder nach Aquileia fahren, machen wir noch einen Stopp in einer der vielen Buschenschanken. Alle sind mit Maske unterwegs. Hier in Italien wird der Abstand und die Vorsicht vor Kontakten sehr genau eingehalten. So genießen wir ein Glaserl und ein Brötchen – ohne jeden Kontakt zu Einheimischen.