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Logbuch der SY Shalimardue



Juli 2018
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Privat

Wir tuckern nochmals nach Cochin

Nach einer Stunde Federballspiel und Frühstück und Massage tuckern wir zu Mittag zur Fähre nach Cochin. Von dort geht es mit einem kleinen Tuktuk weiter. In einem Gefährt, in dem normalerweise bis zu sieben oder acht Einheimische Platz finden, muss Paul schon fast den Chauffeur spielen. Unsere Abmagerungsbemühungen sind noch nur Monate vom Erfolg entfernt.

Ganesha, der Elefantengott ist einer der wenigen Götter – wenn nicht sogar der Einzige – der von allen Gläubigen, egal ob von Hindus, Buddhisten oder Jaina gleichermaßen verehrt wird. So ist auch der Elefant den Indern heilig.

Indien ist nicht nur das Land der Tempel und Paläste, sondern auch das Land der gefühlten tausend Festivals. Ohne Frage das populärste ist das Holi-Fest, das Frühlingsfest der Farben. Es findet heuer am  01. und 02. März statt und überall wird schon dieses wunderschöne bunte Farbpuder verkauft, welches dann in den kleinen Schmuckdöschen transportiert werden kann.

Wir spazieren wie üblich durch die Gewürzstraße in Cochin und kaufen bei Michis einzigem Lieblingsschneider neuer Shirts ein. Egal wo wir Damen auch hineingehen, die umliegenden Geschäfte sind immer über unseren Aufenthalt informiert, was wiederum den uns  ewig suchenden Michi unheimlich hilft. Beim  Seagull gibt es erneut ein hervorragendes verspätetes Mittagsessen. Beim Tee können wir nicht wiederstehen, bei dem aus Rinderhorn gefertigten Kamm hingegen schon.

Am Rückweg mit der Fähre sind wir wahrscheinlich nur eine knappe halbe Stunde zu früh dran, um einen rotgefärbten Sonnenuntergang durch die chinesischen Fischernetzte durchschimmern zu sehen. Dafür werden wir mit einem fantastischen Sonnenuntergang in den Back Waters belohnt.