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Logbuch der SY Shalimardue

Dezember 2020
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Privat

Wollongong im Sonnenschein

Endlich wieder Sonne und blauer Himmel und waermere Temperaturen. Es sind nur mehr knapp 100 Kilometer bis zur drittgroessten Stadt von New South Wales – nach Wollongong.

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Wir kommen schon sehr frueh am neuen Campground an. Wir bekommen den letzten Stellplatz, weil ab morgen alles reserviert ist. Am Sonntag findet hier ein Triathlon statt. Diesmal campen wir auf einem Huegel, so dass evenuelle Ueberflutungen gar keine Chance haben, uns je zu erreichen. Ich habe noch genuegend Zeit, einen Waschtag mit Trocknen in der Sonne abzuhalten.

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Wir nutzen die Sonnenstunden, aber auch fuer eine Besichtigung der Sehenswuerdigkeiten dieser Stadt.

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Der Leuchtturm am Flagstaff Point im Hafen mit seinen riesigen Wellenbrechern steht natuerlich auch auf unserem Programm.

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Mehr durch Zufall kommen wir bei der modernen Stadtgalerie vorbei, wo ich mich ueber das Kunstwerk im Garten nur wundern kann. Mayonnaisebehaelter, sowie 2 Schaufeln stellen das Gesamtwerk dar. Vielleicht ist allerdings die Tafel, die auf die lange Verfallszeit der Mayonnaise hinweist, das Kunstwerk. Ich verweigere heute eine weitere Galeriebesichtigung.

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Die erste Kohlenmine oeffnete hier 1863 im Stadtteil Bulli ihre Pforten. Heute ist in dieser Gegend Australiens “premier hang gliding location“ (Haengegleiterzentrum). Die Fallschirmspringer im Tandem hoert man bis zum Campingplatz vor “Freude und Begeisterung“ schreien. Dem Tourismus wird hier ein sehr hoher Stellenwert beigemessen.

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So viele Leuchtkaefer haben wir noch nie gesehen, im Flug und vor allem beim Liebesspiel. Anscheinend koennen sie sich nur an einem Tag im Jahr vermehren und da heisst es “ herhalten bis der Koerper glueht, der hintere.

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Vermutlich bleibt deswegen dem Pelikan auch der Schnabel offen, weil es Hunger nicht sein kann, denn im Wasser tummeln sich viele Fische. Eher die kleinen, aber immerhin.

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Am spaeten Nachmittag steigen ueber der nassen Erde wieder einige Wolken auf, die in der Nacht wohl abregnen werden, uns aber einen phaenomenalen Sonnenuntergang bescheren. Es schaut aus, als ob der Berg brennen wuerde.

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